Osteoporose – Die unterschätzte Volkskrankheit

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Bild: Klinikum Dortmund
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Jede dritte Frau und jeder dritte Mann über 50 Jahren leiden an Osteoporose. Insgesamt sind allein in Deutschland acht Millionen Menschen betroffen. Knochenbrüche können dann bereits unter relativ harmlosen Einwirkungen auftreten. Die möglichen Folgen sind eine zunehmende Bewegungsunfähigkeit bis hin zur Invalidität, Pflegebedürftigkeit und Isolation. Umso gefährlicher ist es, dass über die Hälfte der Fälle nicht richtig therapiert wird: Die zahlreichen Behandlungsmöglichkeiten, die Medizinern zur Verfügung stehen, werden oftmals nicht zielgerichtet eingesetzt. So werden häufig Menschen untersucht oder sogar behandelt, bei denen dies überhaupt keinen Sinn macht.

Doch auch das andere Extrem existiert: Zu oft unterbleibt eine notwendige Therapie bei Patienten mit höchstem Knochenbruchrisiko.

Wer sollte wie untersucht werden? Welche Behandlung ist die richtige? Sind Kalzium- und Vitamin D-Tabletten immer sinnvoll? Wie nützlich oder auch schädlich sind Osteoporose-Medikamente?

Dr. Frank Demtröder, Leiter des Zentrums für Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie und Vizepräsident der Deutschen Rheumaliga Nordrhein-Westfalen, wird diese und weitere Fragen für Patienten und alle Interessierten bei der Informationsveranstaltung der Patientenhochschule klären.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Veranstaltungsinformation

INFORMATIONSABEND: Osteoporose – Die unterschätzte Volkskrankheit

Mittwoch, 12. September 2018 – 18:00 – 19:30 Uhr

Klinikum Dortmund gGmbH
Beurhausstr. 40
44137 Dortmund
Tel.: 0231 953-0
Fax: 0231 953-20217
E-Mail: redaktion@klinikumdo.de
Web: www.klinikumdo.de/

Quelle: Stadt Dortmund

 

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