Im Kamp gegen die Clans, Zeugen gesucht & Festnahmen

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Bild: Polizei Dortmund - Stillgelegte Stretchlimousine
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Behördenübergreifender Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Clankriminalität

Das Polizeipräsidium Dortmund führte gestern Abend, 12. Januar 2019, von 21.00 Uhr bis in die Nachtstunden, neben fünf weiteren Polizeibehörden in NRW, gemeinsam mit dem Zoll, der Stadt und der Steuerfahndung erneut einen kooperativen Schwerpunkteinsatz gegen kriminelle Strukturen in Form der Familienclans durch .

Mehrere Dutzend Einsatzkräfte kontrollierten zeitgleich mit ihren Kolleginnen und Kollegen in Bochum, Essen, Duisburg, Gelsenkirchen und Recklinghausen diverse Örtlichkeiten, insbesondere Shisha-Bars und Teestuben.

Diese Schwerpunkteinsätze sind Teil der strategischen Arbeit der nordrheinwestfälischen und somit auch der Dortmunder Polizei im Kampf gegen kriminelle Familienclans. Angehörige dieser Clans begehen schwerste Straftaten und beanspruchen ganze Straßenzüge für sich. Auch die Dortmunder Polizei unterstrich mit dem gestrigen Einsatz ihre Null-Toleranz-Strategie gegenüber diesen kriminellen Strukturen.

Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte zehn Objekte im Dortmunder Stadtgebiet. Aber auch im Keuning-Haus Park, der Katharinentreppe, in der Linienstraße, dem Bahnhof in Hörde, der oberen Münsterstraße in Dortmund sowie in Lünen kontrollierten Beamte verdächtige Personen.

Während der Kontrolle einer Shisha-Bar am Nordmarkt schlugen die CO-Messgeräte der Einsatzkräfte an und zeigten innerhalb der Räume lebengefährliche Konzentrationen an Kohlenmonoxid an. Die Polizei ordnete die sofortige Räumung der Bar an und alarmierte die Feuerwehr.

Die Shisha-Bar wurde anschließend geschlossen, da die Funktionsfähigkeit der Lüftungsanlage deutlich eingeschränkt war. Die Ermittlungen der Stadt gegen den Betreiber der Bar dauern an.

Das Fazit der Dortmunder Polizei zum gestrigen Einsatz sieht wie folgt aus:

Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte über 421 Personen in 12 Gewerbeobjekten. Die Beamten nahmen zwei Personen in Gewahrsam und eine weitere Person, für die ein Haftbefehl bestand, fest. Sechs Strafverfahren wurden auf Grund des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Eine Strafanzeige wurde auf Grund des Verstoßes gegen Ausländerrecht geschrieben. In einem Fall wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige auf Grund eines Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet.

An sieben Örtlichenkeiten fanden gleichzeitig zu den Kontrollen der Gewerbeobjekte Verkehrskontrollen statt. Die Einsatzkräfte überprüften dabei 278 Personen und 257 Fahrzeuge. In zwei Fällen wurde Strafanzeige wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis erstattet. In einem Fall fiel den Beamten im Rahmen der Kontrolle an der Brackeler Straße eine ankommenden Stretch-Limousine auf. An der Limousine waren erhebliche technische Mängel. An der Vorderachse wurden diverse Flexarbeiten durchgeführt, so dass diese nicht mehr im ordnungsmäßigen Zustand war, des Weiteren befanden sich unter dem Fahrzeug Kabelstränge, die zum Teil abisoliert waren, so dass eine Brandgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte. Obendrein befand sich der 28-jährige Fahrer aus Bergkamen nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, um ein Fahrzeug dieser Länge (11 Meter ) sowie den 14 Insassen zu führen. Alle Personen mussten vor Ort das Fahrzeug verlassen. Alle 14 Personen (Jugendliche) wurden vor Ort abgeholt. Die Limousine wurde durch einen Sachverständigen untersucht und aufgrund der gefährlichen Mängel die Weiterfahrt durch die Polizei untersagt.

Im Rahmen einer Geschwindigkeitsmessung mittels Laser, beobachteten die Einsatzkräfte, wie bei einen ankommenden Fahrzeug etwas aus dem Fenster geworfen wurde. Bei der Kontrolle des Fahrers wurde festgestellt, dass dieser unter BTM-Einfluss fuhr. Die aus dem Fesnter geworfenen Betäubungsmittel konnten die Beamten auffinden. Eine Strafanzeige wegen Drogenbesitz wurde gefertigt. Dem Autofahrer wurde in der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen.

Im Rahmen der Geschwindigkeitsüberwachung wurden mittels Radartechnik und Lasermessung insgesamt 3574 Fahrzeuge gemessen. Insgesamt ergaben sich bei den Messungen 18 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, wobei drei Fahrzeugführer mit Fahrverboten zu rechnen haben.

Traurige „Spitzenreiter“; ein 28-jähriger aus Dortmund der auf der Evinger Straße mit 104 km/h bei erlaubten 50 Km/h gemessen wurde. Ein 35-jähriger aus Bochum der mit 99 km/h statt der erlaubten 50 km/h ebenfalls in die Kontrollstelle raste.

In 139 weiteren Fällen sprachen die Beamten an den Kontrollstellen Verwarnungsgelder nach Geschwindigkeitsverstößen aus. In sechs Fällen wurden Fahrzeuge einem Sachverständigen vorgestellt und entsprechende Mängel wegen technischer Mängel erstellt. Sechsmal wurde den Fahrzeugführern, respektive Haltern, die Weiterfahrt untersagt. Fünf Kraftfahrzeuge mussten auf Grund der technischen Mängel noch vor Ort stillgelegt werden.

Zudem wurden in sieben weiteren Fällen Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen weiterer Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung erstattet.

Einsatzkräfte der Kooperationsbehörden (Zoll, Steuerfahndung und Stadtverwaltung Dortmund) erstatteten in drei Verdachtsfällen Strafanzeige. Rund 14 Ordnungswidrigketenanzeigen wurden erstattet und drei Verwarnungsgelder erhoben.

Insgesamt beschlagnahmten Einsatzkräfte des Zolls fünf Kilogramm Tabak nach Steuervergehen.

Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange erklärte zu dem gestrigen konzertierten Einsatz: „Mit großem personellen Aufwand gehen wir seit längerer Zeit gegen die Mitglieder krimineller Familienclans vor. Auch im Jahr 2019 werden wir hier einen klar erkennbaren Schwerpunkt setzen. Die Tatsache, dass mehrere Behörden in sechs verschiedenen Städten gleichzeitig agieren, macht die Schwerpunktsetzung der Landesregierung NRW deutlich: Wir lassen in unseren Städten keine rechtsfreien Räume zu und werden mit dieser dauerhaften Strategie der kleinen aber wirksamen Nadelstiche nicht nachlassen!“.

Der Einsatzleiter des gestrigen Einsatzes, Polizeidirektor Hubert Luhmann, ergänzt dazu: „Wir setzen im Kampf gegen Familienclans auf alle gebotenen und rechtlich zur Verfügung stehenden Mittel. Wir gehen gegen Straftäter vor, ahnden aber auch jede Ordnungswidrigkeit und jedes steuerrechtliche oder konzessionsrechtliche Vergehen. Dazu bündeln wir die Kräfte von Polizei, Zoll, Gewerbe,- Ordnungs- und Finanzämtern.“

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Überfall auf Mitarbeiter eines Wettbüros – Polizei sucht Zeugen

Zwei Unbekannte überfielen gestern Abend, 11. Januar 2019, gegen 21:00 Uhr, in Dortmund den 31-jährigen Mitarbeiter eines Wettbüros in Dortmund-Körne am Körner Hellweg.

In seiner ersten Aussage gab der 31-jährige Dortmunder an, er habe das Wettbüro nach Schließung verlassen und die hintere Zugangstür, die sich im Hausflur des Objekts befindet, verschlossen. Anschließend habe er das Haus durch die Hauseingangstür verlassen wollen. Als er diese Tür öffnete, standen plötzlich zwei maskierte Männer vor ihm und drängten ihn in den Hausflur zurück in Richtung Eingangstür des Wettbüros. Als er sich wehrte, begannen die Personen sofort auf ihn einzuschlagen. Der Geschädigte rief um Hilfe, konnte sich losreißen und lief im Hausflur in die erste Etage. Daraufhin flüchteten die Tatverdächtigen aus dem Haus in Richtung des Körner Hellwegs in unbekannte Richtung.

Die beiden unbekannten Täter werden als ca. 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß und komplett schwarz gekleidet vom 31-Jährigen beschrieben. Sie trugen Handschuhe und waren maskiert. Gesprochen wurde nicht.

Vor Ort gab ein weiterer Zeuge an, dass ein blauer Kleinwagen vom Tatort in Richtung Osten wegfuhr.

Zeugen die Hinweise auf die flüchtigen Täter, ihre Identität oder ihren Aufenthaltsort, oder auf das mögliche Fluchtfahrzeug geben können, melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 0231 132 7441.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Zwei Männer stehlen Rucksack und werden sofort von der Bundespolizei identifiziert

Zwei Männer im Alter von 42 und 52 Jahren stahlen am vergangenen Freitag (11. Januar) den Rucksack einer Frau aus Schwerte. Das Duo konnte unmittelbar nach der Tat durch Bundespolizisten identifiziert werden.

Eine 69-jährige Frau nutzte am vergangenen Freitag eine Regionalbahn von Schwerte nach Dortmund. Als sie jedoch am Hauptbahnhof aussteigen wollte bemerkte sie, dass ihr Rucksack fehlt. Da sie zunächst davon ausging, diesen im Zug vergessen zu haben, schaute sie noch einmal an ihrem Platz, allerdings erfolglos. Auf der Wache der Bundespolizei erstattete die 69-Jährige dann eine Anzeige. Als die Polizisten anschließend ein Video der entsprechenden Örtlichkeit auswerteten, erkannten sie zwei Männer, die mit dem beschriebenen Rucksack den Hauptbahnhof verließen. Die anschließende Identifizierung der vermeintlichen Täter dauerte nicht lang, denn die zwei polnischen Staatsangehörigen im Alter von 42 und 52 Jahren waren den Beamten aus dem Bahnhofsumfeld sehr gut bekannt. Eine unmittelbare Fahndung nach den zwei Männern verlief zunächst ohne Ergebnis, allerdings konnte der gestohlene Rucksack neben einem Mülleimer am Königswall aufgefunden werden. Es fehlte jedoch das nach Angaben der 69-Jährigen darin befindliche Bargeld in Höhe von 80 Euro. Einer der zwei zuvor identifizierten Männer konnte später am Dortmunder Hauptbahnhof angetroffen werden, bestritt aber die Tat.

Gegen die zwei Männer wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahl eingeleitet. Der Rucksack konnte der 69-Jährigen unmittelbar wieder ausgehändigt werden.

Quelle: Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Polizei sucht Zeugen nach Einbrüchen in Lünen

Nach drei Wohnungseinbrüchen in der Zeit zwischen Donnerstag (10.1.) und Samstag (12.1.) in Lünen sucht die Polizei Zeugen. Bei allen Taten flüchteten die Tatverdächtigen unerkannt.

Im ersten Fall brachen Unbekannte in der Zeit von Donnerstag gegen 17 Uhr bis Samstag gegen 14 Uhr in ein Reihenhaus in der Blücherstraße ein (nahe der Kösterstraße). Sie hatten offenbar die Terrassentür aufgehebelt und gelangten so ins Innere. Was die Tatverdächtigen daraus entwendeten, ist nach jetzigem Kenntnisstand noch unklar.

Die zweite Tat fand am Freitag zwischen 12.30 und 20 Uhr in einem Einfamilienhaus in der Straße Seelhuve statt – nahe der Goebenstraße. Auch hier gelang der Einstieg durch die Terrassentür. Nach jetzigem Kenntnisstand entwendeten die Einbrecher in diesem Fall Bargeld.

Der dritte Fall ereignete sich am Freitag zwischen 18 und 20.30 Uhr in der Schröderstraße (nahe der Bebelstraße). Die mutmaßlichen Einbrecher hebelten an einem dortigen Reihenhaus die Terrassentür auf und gelangten so ins Innere. Dort durchsuchten sie diverse Räume und entwendeten insbesondere Bargeld und Schmuck.

Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache in Dortmund unter 0231-132-7441.

Die Dortmunder Polizei möchte weiterhin Einbrüche verhindern und informiert umfassend über Einbruchsschutz. Rufen Sie unsere Experten für eine technische Beratung an: 0231-132-7950.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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68-Jähriger aus Krankenhaus abgängig – Polizei fahndet mit Lichtbild nach Vermisstem

Seit dem 10.01.2019, gegen 14:30 Uhr ist der 68-jährige Hans W. aus Unna aus dem Knappschaftskrankenhaus in Dortmund-Brackel abgängig.

Aufgrund seiner Vorerkrankung kann eine akute Eigengefährdung/ hilflose Lage, unter anderem durch Orientierungsschwierigkeiten nicht ausgeschlossen werden.

Konkrete Anlaufadressen sind nicht bekannt.

Herr W. ist 180 cm groß und von magerer Statur und hat braun-graue Haare mit Hablglatze. Er trägt einen Schnäuzer und ist am linken Unterarm tätowiert. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens war Herr W. mit einem dunklen Pullover und einer blauen Jogginghose bekleidet. Vermutlich ist er mit einem Rollator unterwegs.

Hinweise auf den Verbleib von Herrn W. geben Sie bitte an den Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 0231 132 7441.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Frau mit Messer verletzt – Tatverdächtiger festgenommen

Gemeinsame Presseerklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund

Am heutigen Freitagmorgen, gegen 8.30 Uhr, wurde ein 45-jähriger Mann aus Dortmund auf einem Parkplatz in Dortmund-Syburg vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, im Vorfeld auf seine im Auto sitzende 27 Jahre alte Bekannte mit einem Messer eingestochen zu haben.

Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Die Geschädigte befindet sich nach Auskunft der Ärzte nicht in Lebensgefahr. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und dem genauen Tatablauf dauern an.

Nachtrag zur gemeinsamen Presseerklärung vom 11.1.2019

Wie bereits mit laufender Nummer 0043 berichtet, wurde ein 45-jähriger Mann aus Dortmund auf einem Parkplatz in Dortmund-Syburg als Tatverdächtiger eines versuchten Tötungsdelikts festgenommen.

Siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4163891

Der Beschuldigte wurde heute dem Haftrichter des AG Dortmund vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erließ. Der anwaltlich vertretene Beschuldigte hat von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Gegenüber Polizeibeamten, die zufällig am Tatort vorbeigekommen und durch Hilferufe der Geschädigten alarmiert worden waren, hat er die Tatbegehung eingeräumt. Diesen gegenüber hat er zu seinem Motiv angegeben, dass er mit der Geschädigten eine Affäre gehabt habe, aus der ein 10 Wochen alter Sohn hervorgegangen ist. Er habe verhindern wollen, dass seine Ehefrau bei einer am Tattag angesetzten Gerichtsverhandlung vor dem Arbeitsgericht Dortmund von der Geschädigten von der Beziehung und dem gemeinsamen Sohn erfährt. Zuständiger Staatsanwalt ist StA Kruse, der über das allgemeine Pressehandy der Staatsanwaltschaft Dortmund erreichbar ist ( 0172/2913912)

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Zivil gekleidete Polizisten stellen mutmaßlichen Drogen-Dealer auf frischer Tat

Zivil gekleidete Polizisten haben gestern Abend (10.01) wieder einen mutmaßlichen Dealer auf frischer Tat an der Leopoldstraße in Dortmund-Nord gestellt.

Gegen 22 Uhr bot der Tatverdächtige den Falschen seine Betäubungsmittel feil: zivilen Polizisten.

Diese deckten das Depot des 18-jährigen Tatverdächtigen aus Dortmund auf. Sie stellten außerdem sein Bargeld sicher, das möglicherweise aus Straftaten stammt. Ohne Drogen und Geld, aber mit einem Strafverfahren im Gepäck, wurde der 18-Jährige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Im RE 6 – Beziehungsstreitigkeit eskaliert – Bundespolizei ermittelt gegen 33-Jährige

Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen einer Frau und einem Mann soll es am Samstagmorgen im RE 6, kurz vor der Einfahrt in den Dortmunder Hauptbahnhof, gekommen sein.

Nach Zeugenaussagen nutzten der 39-jährige Essener und seine 33-jährige Begleiterin den RE 6 von Bielefeld nach Dortmund. Im Zug soll der 39-Jährige seinen Wohnungsschlüssel von der 33-Jährigen gefordert habe. Diese soll die Herausgabe jedoch verweigert haben, weshalb der Essener den Zug im Dortmunder Hauptbahnhof verlassen wollte.

Noch im Zug soll die Frau den 39-Jährigen dann angegriffen und ihm so Verletzungen im Gesicht, am Kopf und an den Beinen zugefügt haben. Als Bahnmitarbeiter in die Auseinandersetzung eingreifen wollten, soll sich die Frau in der Zugtoilette eingeschlossen haben.

Beide Personen wurden zur Sachverhaltsaufnahme zur Wache gebracht. Dort bestätigte die Frau den Angriff auf den Essener und händigte ihm anschließend den Wohnungsschlüssel aus.

Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Getrennt verließen beide „Parteien“ die Wache der Bundespolizei.

Quelle: Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Unerlaubter Drogenbesitz – 3 Monate Freiheitsstrafe – Bundespolizei nimmt 28-Jährigen fest

Einen 28-jährigen Dortmunder nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei am Samstagabend (12. Januar) im Dortmunder Hauptbahnhof fest.

Bei der Überprüfung des Mannes stellte sich heraus, dass gegen den polizeibekannten 28-Jährigen ein Haftbefehl des Mescheder Amtsgerichts vorlag.

Dieses hatte den Dortmunder 2015 wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln zu einer Bewährungsstrafe von 3 Monaten verurteilt, welche später widerrufen wurde.

Noch im Hauptbahnhof wurden dem Mann Handschellen angelegt. Bundespolizisten lieferten ihn später in die JVA Dortmund ein.

Quelle: Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Polizei sucht Zeugen nach Tötungsdelikt in Medebach – VW Polo aufgefunden

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Arnsberg und der Polizei Dortmund.

Wie bereits mit den Pressemeldungen laufende Nummern 0041 und 0046 berichtet, fahndete die Polizei intensiv nach einem VW Polo der im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt in Medebach am vergangenen Donnerstag (10. Januar 2019) steht.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4164236

Die Polizei konnte am Wochenende den entwendeten VW Polo mit dem Kz. HSK HA 451 in Winterberg-Züschen, nahe des Schützenplatzes auffinden.

Die Kennzeichen des Polos wurden entfernt.

Durch Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass das Fz in der Zeit vom 07.01.2018, 21:00 Uhr bis 08.01.2018, 03:00 Uhr dort abgestellt wurde.

Möglicherweise wurden der oder die Täter dort abgeholt.

Die Kriminalpolizei fragt nun:“Wer hat den Wagen zu dem fraglichen Zeitpunkt beobachtet, wer hat möglicherweise beobachtet wie der Polo abgestellt wurde, oder kann Hinweise auf die Identität des oder der Täter geben?“

Hinweise richten Sie bitte an den Kriminaldauerdienst der Polizei Dortmund unter 0231 132 7441 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Polizei sucht Zeugen nach Raub in der Dortmunder Innenstadt

Nach einem Raub in der Dortmunder Innenstadt in der Nacht zu Samstag (12. Januar) sucht die Polizei nun Zeugen.

Ein 25-jähriger Dortmunder war seinen ersten Angaben zufolge gegen 4.45 Uhr auf dem Westenhellweg unterwegs. In Höhe der Einmündung Mönchenwordt traf er auf eine sechs- bis siebenköpfige Personengruppe und geriet mit einem Unbekannten aus dieser Gruppe aneinander. Verbalen Streitigkeiten folgten Schläge des Unbekannten. Während der 25-Jährige geschlagen wurde, durchsuchten ihn weitere Personen aus der Gruppe und entwendeten seine Geldbörse und sein Mobiltelefon. Der Täter, der ihn zuvor geschlagen hatte, bedrohte ihn außerdem mit einem Messer. Dies konnte der Dortmunder ihm jedoch entreißen und anschließend flüchten.

Die Polizei sucht nun nach den Tätern. Der hauptsächlich agierende wird wie folgt beschrieben: ca. 20 Jahre alt, ca. 175 cm groß, südländisches Aussehen, dunkle, seitlich kurz geschnittene Haare, auffällig große Nase, dunkle Jacke. Einer der Unbekannten, die den 25-Jährigen durchsuchten, soll demnach ca. 20 Jahre alt und dunkelhäutig gewesen sein und eine dunkle Kappe getragen haben. In der Personengruppe sollen sich neben mehreren Männern auch zwei Frauen befunden haben, die jedoch nicht an der Tat beteiligt waren.

Zeugen, die weitere Angaben zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441 zu melden.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Mutmaßliches Tötungsdelikt in Schwerte – Festnahme eines 49-jährigen Tatverdächtigen

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hagen und des Polizeipräsidiums Dortmund.

Wie bereits mitgeteilt (Pressemitteilung lfd. Nr.: 0037), ermittelt eine Mordkommission der Polizei Dortmund unter Federführung der Staatsanwaltschaft Hagen nach dem Brand in einem Wohnhaus in der Gillstraße in Schwerte-Ergste.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4162963

In den Abendstunden des gestrigen Tages konnte in Schwerte ein 49-jähriger Tatverdächtiger durch ein Spezialeinsatzkommando der Polizei festgenommen werden.

Er steht unter dem dringenden Verdacht, die 72-jährige Schwerterin getötet zu haben.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen hat die zuständige Ermittlungsrichterin gegen den Beschuldigten einen Haftbefehl u.a. wegen Mordes erlassen.

Rückfragen stellen Sie bitte ausschließlich an die ermittelnde Staatsanwaltschaft Hagen.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall auf der A 45: Lkw kollidiert mit Warntafel

Bei einem Verkehrsunfall auf der A 45 ist am Montagmittag (14. Januar) ein Lkw mit einer auf einem Anhänger befindlichen Warntafel kollidiert. Der Fahrer wurde dabei verletzt.

Es war gegen 12.35 Uhr, als der 35-Jährige aus Stadtallendorf den rechten Fahrstreifen der A 45 in Richtung Frankfurt befuhr. Kurz hinter dem Autobahnkreuz Hagen übersah er aus bislang ungeklärter Ursache eine vor ihm befindliche Warntafel auf einem Anhänger. Sein Lkw kollidierte mit der Warntafel. Weil der Fahrer noch nach rechts auf die dortige Sperrfläche ausweichen wollte, kollidierte sein Fahrzeug zusätzlich noch mit einem dort für Straßenarbeiten stehenden Lkw.

Der 35-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort verbleibt er zur Beobachtung.

Bis ca. 15.35 Uhr mussten der rechte und der mittlere Fahrstreifen für die Unfallaufnahme gesperrt werden.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 75.000 Euro.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

 

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