Afterwork-Kunst im Museum Ostwall: Junge Kreative zeigen Kunstwerke

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Das Dortmunder U. (Pixabay, UweDigital)
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Stadt Dortmund. Zum siebten Mal macht das Museum Ostwall mit der Veranstaltung „Schnittstelle“ mobil. Kunstwerke aus der neu gestalteten Ausstellung „Fast wie im echten Leben“ laden ein, über Kunst und Kultur nachzudenken.

Am Donnerstag, dem 30. November 2017, 18:00 bis 21:00 Uhr, laden unterschiedliche Aktionen und Reaktionen in entspannter After-Work-Atmosphäre zum Mitmachen, Hinhören und Mitdenken ein.

Joseph Beuys, Alan Kaprow oder Jean Tinguely – ein Team aus Studierenden, Kunstschaffenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat einzelne Werke herausgesucht und mit eigenen Themen neu besetzt. In den neuen Themenräumen malen die Teilnehmer mit Licht neben den Werken der Künstlergruppe ZERO. Dazu gibt es feine Beats und Sounds der Platten von Razzmatazz (DJ, Rekorder Dortmund).

Nicht nur das Museum Ostwall, das ganze Dortmunder U wird am Donnerstagabend zur Schnittstelle von Kunst und Kreativität: Der HMKV öffnet mit der aktuellen Ausstellung „Afro-Tech and the Future of Re-Invention“ auf Ebene 3. Auch der „Weitwinkel – Bibliothek des Dortmunder U“ begrüßt die Besucherinnen und Besucher zur offenen Lesebühne. Selbstgeschriebenes und Selbstgedachtes kann vor Publikum und der abendlichen Stadtsilhouette auf der 5. Etage vorgetragen werden. Parallel wird auf der UZWEI wird die Ausstellung „Fotoloft“ eröffnet.

Die Schnittstelle wird gefördert durch die Freunde des Museums Ostwall, DEW21 und TU Dortmund.

K. Pinetzki

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