Cowboy und Indianer – Made in Germany: Führung durch die Familienausstellung

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Der Saloon ist wohl das Highlight der Ausstellung. © Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Foto: Uli Deck
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Komm hol das Lasso raus…

Die erste generationsübergreifende Familienausstellung „Cowboy und Indianer – Made in Germany“ im MKK (Hansastr. 3) zeigt noch bis zum 21. Oktober unterhaltsam und spielerisch, wie die populären Bilder vom Wilden Westen in unseren Köpfen entstanden sind – und kommt dabei so manchem Klischee auf die Spur.

Eine öffentliche Führung durch die Schau gibt es am Sonntag, dem 08. Juli, 11:00 bis 12:30 Uhr. Die Führung kostet 3,00 Euro plus Eintritt (6,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro, Kinder von 8 – 17 Jahren 2,50 Euro).

Spiel, Spaß und Mitmachen stehen bei der Ausstellung im Vordergrund: Ein Kletterfelsen lädt zu Erkundungen ein, die Tipis im Indianerdorf locken mit Hörstationen, und ein Lagerfeuer lodert.

Die Hauptattraktion all dieser typischen Wild West-Kulissen ist wohl der Saloon in der eigens errichteten Westernstadt. Auf Plüsch-Mustangs können schon die Kleinsten durch Buffalo Bill‘s Arena reiten, und ein Zirkuswagen mit Kostümen ermöglicht jedem, in seine Lieblingsrolle zu schlüpfen. Auf mehr als 1000 Quadratmetern bieten herausragende Objekte aus Museen und Privatsammlungen ebenso wie attraktive Spielangebote ein großartiges Familienvergnügen.

Arena – Impression aus der Ausstellung
© Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Foto: Uli Deck

Quelle: Stadt Dortmund

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