Für „UmsteiGERN“-Botschafterinnen und Hockeyspielerinnen Mia und Pia beginnt ihr Training auf dem Rad

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Das Fahrrad ist für die beiden Hockeyspielerinnen Mia und Pia das ideale Verkehrsmittel – ob zur Schule, zum Gelände des TSC Eintracht, wo die beiden Hockey spielen, oder zum Einkaufen in die City sind die 14-Jährigen klimafreundlich und unabhängig auf ihren Rädern unterwegs. Auch der zusätzliche Trainingseffekt kommt ihnen dabei zugute.

Deshalb lautet ihre Botschaft: „Schule, Hockey oder Shopping: Auf dem Rad beginnt unser Training schon unterwegs.“ Damit motivieren die 14-Jährigen auf Plakaten und Postkarten, auf einer U-Bahn und auf der Projektwebsite www.umsteigern.de zum Fahrrad- sowie Bus- und Bahnfahren. Schließlich machen diese Verkehrsmittel sie unabhängiger von Mama und Papa: „Wenn ich mich verabrede, nehme ich immer das Rad. Dann muss ich nicht auf meine Eltern warten“, sagt Mia. „Mit dem Fahrrad komme ich viel leichter und schneller zum Training. Denn so komme ich viel besser um parkende Autos herum als meine Eltern mit dem Auto“, ergänzt Pia.

Beitrag fürs Klima und für die eigene Unabhängigkeit

Durch ihre klimafreundliche Mobilität leisten sie nicht nur einen wertvollen Beitrag fürs Klima, sondern gewinnen auch Unabhängigkeit von ihren Eltern und Spaß mit ihren Freund*innen: Morgens treffen sich die 14-Jährigen mit Mitschüler*innen, um zur Schule zu fahren. Nachmittags geht’s auf dem Fahrrad zum Feldhockey-Training. Auch bei den meisten anderen Freizeitaktivitäten kommen sie ganz ohne Mama und Papa klar – sie radeln in die Innenstadt oder steigen in die Bahn, um Freund*innen zu besuchen. Deshalb appellieren Mia und Pia an möglichst viele Dortmunder*innen: einfach nur mal überwinden – den inneren Schweinehund besiegen und sich auf den Sattel schwingen.

Zum Umsteigen motivieren

Auch am Bus- und Bahnangebot haben die beiden nichts zu meckern. Pia findet: „Wir haben genug Bus- und Bahnverbindungen. Wenn Baustellen sind, werden immer Alternativen geschaffen.“

Für weitere Strecken fahren sie gern mit der Bahn, auch der Großteil ihrer Mitschüler*innen kommt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie hoffen, dass sie mit ihrem Beispiel möglichst viele Dortmunder*innen motivieren, sich wenigstens ab und zu mit Bus und Bahn oder auf dem Fahrrad fortzubewegen.

Quelle: Stadt Dortmund

Bild: Agentur Dortmund/ Roland Gorecki

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