Atomausstieg – Informationen und Mut zur Einmischung

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Symbolbild Vortrag (pixabay/creekmoreco)
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Auch sieben Jahre nach dem Atomausstiegs-Beschluss ist Deutschland zweitgrößter Atomstrom-Produzent der EU. Sieben Reaktoren sind noch am Netz, werden immer älter und störanfälliger. Und eine verantwortungsvolle und gerechte Lösung für den hochradioaktiven Abfall ist auch nicht in Sicht: Die Atommüll-Kommission ist gescheitert, die AKW-Betreiber haben sich aus der finanziellen Verantwortung gestohlen und das Standortauswahlgesetz (StandAG), das 2017 vom Bundestag beschlossen wurde, hat eklatante und folgenschwere Mängel.

Am 26.4. um 18 Uhr laden IPPNW Dortmund, ATTAC, DEW kommunal, BUND friends of the earth – Germany, BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN – KV Dortmund und die Deutsch-Japanische Gesellschaft zur Veranstaltung „Was haben wir wirklich aus Fukushima und Tschernobyl gelernt?“ in der Auslandsgesellschaft NRW e.V. ein. Zu Gast ist Jochen Stay von der Anti-Atomorganisation „.ausgestrahlt“. Er macht Mut zur Einmischung und zeigt, was der/die Einzelne tun kann, um der Atomwirtschaft die Stirn zu bieten. Nach dem Vortrag gibt es die Gelegenheit zur Diskussion.

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsinformation

ATOMAUSSTIEG: Informationen und Mut zur Einmischung

Donnerstag, 26. April 2018 – 18:00 Uhr

Auslandsgesellschaft Nordrhein-Westfalen
Steinstr. 48
44147 Dortmund
Tel.: 0231 83800-15
Fax: 0231 83800-56
E-Mail: kontakt@agnrw.de
Web: www.auslandsgesellschaft.de

Quelle: Stadt Dortmund

 

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