„Menschen und anderes Getier“: Ulla Schönhense stellt im Wasserschloss Rodenberg aus

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Ulla Schönhense: "Das U - Phoenix aus der Asche" Bild(Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Ulla Schönhense 
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„Menschen und anderes Getier“ heißt die neue Ausstellung, die ab dem 12. Mai im Wasserschloss Haus Rodenberg zu sehen ist. Die Dortmunder Künstlerin Ulla Schönhense präsentiert ihre Arbeiten. Sie zeigen Menschen und Tiere in verschiedenem Umfeld. 

Im Wasserschloss Haus Rodenberg, Rodenbergstr. 36, bietet die VHS Dortmund nicht nur Seminare und Workshops in historischem Ambiente, sondern auch Ausstellungen: Regelmäßig zeigen Dortmunder Kunstschaffende ihre Arbeiten in dem denkmalgeschützten Gebäude in Aplerbeck. Die Ausstellung von Ulla Schönhense eröffnet am 12. Mai, um 11:00 Uhr. Von Menschen vor dem Dortmunder U über die Seelenverwandtschaft zwischen Mensch und Tier bis zu kraftvollen Elefanten auf der Flucht durch die Savanne – Schönhenses Werke zeigen Mensch und Tier in unterschiedlichem Umfeld. Die Ausstellung läuft bis Anfang Juli 2019.

Die Ausstellung „Menschen und anderes Getier“ ist sowohl in der ersten Etage im Kursraum während der Kurszeiten zu besichtigen und täglich im Schlosscafé, montags bis freitags von 11:00 bis 18:00 Uhr, samstags von 13:00 bis 18:00 Uhr und sonntags von 14:00 bis 18:00 Uhr.

Ulla Schönhense malt in Acryl auf Leinwand, Holz und anderen Malgründen. Ihre Motive sind Menschen, Tiere, Landschaften, Städte und Industrieanlagen, die sie sich mit Malmessern, Pinseln und Spachteln zu dynamischen Gemälden erarbeitet. Dabei kombiniert sie freie Malerei mit gegenständlichen Aspekten, um ein spannungsgeladenes Werk zu schaffen. Ihre Werke sind meist farbintensiv und stimmungsvoll.

Sie malt die Dinge nicht wie sie erscheinen, sondern interpretiert und verwandelt. Dafür sucht Ulla Schönhense immer neue Wege der Darstellung. Die Art und Weise der Abstraktion und der biographische Bezug (Reisen, Erleben, Emotionen) wirken auf ihre Bilder ein. Dabei abstrahiert sie in unterschiedlichem Maße. Von sehr realistisch gemalten Tierportraits vor freiem Hintergrund bis zu stark abstrahierten Landschaften verwendet sie die unterschiedlichsten Spielarten der Abstraktion.

Quelle: Stadt Dortmund

 

 

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