Bürgerdienste schließen ab 19. März alle Bereiche

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Zum Schutz sowohl der Kund*innen als auch der Mitarbeitenden vor dem Coronavirus werden die Bürgerdienste an allen Standorten ab Donnerstag, 19. März, Bürger*innen nur noch in unaufschiebbaren Fällen.

Alle bereits gebuchten Termine bei den Bürgerdiensten werden bis auf Weiteres zurückgestellt und nicht bearbeitet. Einzelne Terminabsagen erfolgen nicht. Die Vorsprache bei den Bürgerdiensten ist nur in dringenden, nicht aufschiebbaren Notfällen und nach vorheriger Rücksprache möglich.

Nichtbeachtung gesetzlicher Fristen (z.B. Anmeldung des Wohnsitzes, Beantragung eines Personalausweises) werden in der aktuellen Situation nicht mit Bußgeldern geahndet.

Aushändigungen von Ausweisdokumenten werden im Notfall und ebenfalls nur nach vorheriger Rücksprache mit dem Antragsteller durchgeführt. In dringenden, nicht aufschiebbaren Notfällen kann man sich telefonisch oder per Mail an die Bürgerdienste wenden. Ein Zugang zur Dienststelle wird nur nach vorheriger Absprache und Bestätigung gewährt. Das Dienstleistungszentrum und die Bezirksverwaltungsstellen stehen für dringliche Einwohnermelde-Angelegenheiten (EWO) zur Verfügung.

Im Rahmen der Notwendigkeitsprüfung werden hohe Maßstäbe angesetzt, sodass nur absolute Notfälle bedient werden. Vereinbarte Notfalltermine werden per Mail bestätigt werden, um Zugang zum Dienstgebäude zu erhalten.

Quelle: Stadt Dortmund

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