Einsatz gegen Raser und Tuner am „Carfreitag“ – Zwei Autos nach Rennen beschlagnahmt

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Zusammen mit der Stadt Dortmund wurden am letzten Freitag (30.4.2018) in der Zeit von 18-3 Uhr zahlreiche Fahrzeuge mit Hinblick auf Geschwindigkeit und technischen Veränderungen kontrolliert. Der Schwerpunkt lag im Bereich Phönix-West und der Dortmunder Innenstadt.

Insgesamt kontrollierten die Beamten 178 Personen und 123 Fahrzeuge. Über 120 Verwarnungsgelder wurden verhängt, dazu über 35 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Vier Fahrzeugführer mussten ihr Fahrzeug stehen lassen. Grund waren technische Veränderungen, die ein Erlöschen der Betriebserlaubnis nach sich zogen.

Während des Einsatzes beobachteten zivile Beamten ein Rennen zwischen einem 24-Jährigen aus Recklinghausen (Mercedes C 300) und eine einem 29-Jährigen Bochumer (Audi TT). Doch die „Möchtegern-Rennfahrer“ hatten die Rechnung ohne die Polizei gemacht. Die Beamten beschlagnahmten beide Führerscheine und beide Autos. Verbotene Kraftfahrzeugrennen sind eine Straftat nach §315d des Strafgesetzbuches.

Weitere Temposünder gab es auf dem Hiltropwall. Bei erlaubten 50 km/h wurde ein 26-jähriger Münchener mit 101 km/h gemessen. Auch auf der Bornstraße, ebenfalls 50 erlaubt, fuhr ein 35-jähriger Mann aus Unna mit knapp 100 km/h deutlich zu schnell. Weitere „Highlights“ gab es auf der Brackeler Straße und der B54. Auf der Brackeler Straße fuhr ein 30-jähriger Dortmunder mit gemessenen 156 km/h zu schnell, erlaubt sind dort 100 km/h. Ein 27-Jähriger aus Hagen fuhr bei erlaubten 60 km/h auf der B54 117 km/h (gemessen).

Raser gefährden nicht nur sich, sondern auch Unbeteiligte. Daher wird die Polizei Dortmund auch weiterhin im Innenstadtbereich insbesondere die Einhaltung der Geschwindigkeitsgebote kontrollieren. Wir möchten, dass Sie sicher und gesund nach Hause kommen!

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

 

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