Drei Blindgänger in der Kleingartenanlage „Am Segen“ gefunden – Entschärfung am 20.Mai

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Evakuierungsradius der Entschärfung am 20. Mai 2019Bild(Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund 
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Im Rahmen geplanter Baumaßnahmen sind in der Kleingartenanlage „Am Segen“ drei Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Blindgänger müssen am Montag, 20. Mai, entschärft werden. 

Es handelt sich um eine amerikanische 250-Kilogramm-Bombe und zwei britische 250-Kilogramm-Bomben.

Die Blindgänger müssen zeitnah entschärft werden. Aus diesem Grund muss das Gebiet in einem Radius von 250 Metern vom jeweiligen Fundort evakuiert werden (siehe Karte). Die Evakuierung startet am Montag, 20. Mai, ab 13:00 Uhr.

Von der Evakuierung sind betroffen:

  • Circa 150 Anwohner: Für die, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, wird eine Evakuierungsstelle in der Turnhalle der Gesamtschule Brünninghausen, Klüsenerskamp 15, 44225 Dortmund, eingerichtet.
  • Ein Teilbereich der Johanniter-Klinik am Romberkpark: die Patienten müssen in einen anderen Bereich der Klinik für die Dauer der Evakuierung und Entschärfung verlegt werden.
  • Die Bahnlinie RB 52 (Herdecke – Signal Iduna Park)
  • Die Ardeystraße in Fahrtrichtung Innenstadt
  • Teilbereiche des Max-Planck-Gymnasiums
  • Die Soccer World GmbH

Stadtbahnlinie U49 fährt eingeschränkt

Die Stadtbahnlinie U49 (Hafen – Hauptbahnhof – Hacheney) fährt ab ca. 14:30 Uhr ab der Haltestelle Westfalenpark zur Schleife Stadion und von dort aus wieder zurück über Westfalenpark in Richtung Stadtmitte und Hafen. Die Haltestellen Rombergpark und Hacheney können nicht angefahren werden.

Buslinie 450 wird umgeleitet

Die Buslinie 450 (Westfalenhallen – Brünninghausen – Kirchhörde – Schanze) kann in Richtung Brünninghausen/Kirchhörde/Schanze den planmäßigen Linienweg befahren. In Gegenrichtung müssen die Busse ab Brünninghausen weiträumig über die Stockumer Straße und Wittekindstraße umgeleitet werden. Es entfallen die Haltestellen Gersdorffstraße und Max-Planck-Gymnasium.

Aufgrund der Gesamtsituation ist es möglich geworden, mehrere Bomben auf einmal zu entschärfen, um somit die Belastung der Anwohner, Firmen und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Die betroffenen Anwohner werden bereits durch Handzettel vorab informiert.

Quelle: Stadt Dortmund

 

 

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