Mehrer Unfälle & Rennen prägen Woche in Dortmund

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Bild: Rundblick
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Alleinunfall auf der A 2 – offenbar internistischer Notfall als Ursache

Auf der A 2 hat es am Mittwochmittag (18. Dezember) einen Alleinunfall gegeben. Ein 59-Jähriger aus Mülheim an der Ruhr prallte dabei mit seinem Auto gegen die Leitplanke. Offenbar war dem Unfall ein internistischer Notfall vorausgegangen.

Der 59-Jährige war gegen 13.40 Uhr mit seinem Wagen in Richtung Hannover unterwegs. Zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Mengede und dem Autobahnkreuz Dortmund-Nordost prallte sein Fahrzeug dann zunächst gegen die Mittelschutzplanke. Von dort wurde es nach rechts abgewiesen und schleuderte über alle Fahrstreifen bis in die Böschung und dann wieder zurück gegen die Mittelschutzplanke.

Zufällig vorbeikommende Rettungssanitäter leisteten noch an der Unfallstelle sofort Erste Hilfe. Später fuhr ihn ein Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Während der Unfallaufnahme mussten der linke und mittlere Fahrstreifen bis ca. 15.10 Uhr gesperrt werden.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Kind in der Treibstraße von Auto angefahren

Ein elfjähriger Junge ist am heutigen Donnerstag (19. Dezember) auf der Treibstraße in der nördlichen Innenstadt von einem Auto angefahren und verletzt worden.

Zeugenaussagen zufolge fuhr die Fahrerin eines Audi auf der Treibstraße in Richtung Westen, als der Junge gegen 13.35 Uhr unvermittelt auf die Straße rannte. Die Fahrerin bremste den Wagen ab, erfasste den Jungen jedoch mit der linken Fahrzeugseite. Der Elfjährige aus Dortmund fiel daraufhin zu Boden. Ein Rettungswagen fuhr ihn anschließend mit leichten Verletzungen in ein nahe gelegenes Krankenhaus.

Während der Unfallaufnahme kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsstörungen.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Polizei stellt Motorräder sicher – offenbar illegales Rennen in Hörde

Nach einem mutmaßlichen Kraftfahrzeugrennen auf dem Phoenix-West-Gelände in Dortmund hat die Polizei am Donnerstagabend (19. Dezember) die Motorräder zweier Männer beschlagnahmt. Auch ihre Führerscheine sind sie erst einmal los.

Ein Zeuge hatte sich gegen 18 Uhr bei der Polizei gemeldet. Er hatte zwei Motorräder auf der Carlo-Schmid-Allee beobachtet. Nicht nur schienen diese immer wieder nur auf dem Hinterrad unterwegs zu sein. Sondern sie stellten sich zwischenzeitlich auch nebeneinander an einer Kreuzung auf – womit sie den nachfolgenden Verkehr anhielten -, um dann gemeinsam mit aufheulendem Motor offenbar ein Rennen zu starten. Dabei fuhren sie demnach mit weitaus höheren Geschwindigkeiten als den erlaubten 50 km/h.

Die Polizeibeamten trafen die beiden Männer (18 und 27, beide aus Bochum) mit ihren geparkten Zweirädern an. Dass sie ein Rennen gefahren seien, davon wollten beide nichts wissen. Auch nicht von den polizeilichen Maßnahmen. Zu einem der beiden gesellte sich zudem noch der Vater, der die Maßnahmen derart störte, dass die Beamten ihm einen Platzverweis erteilten.

Endergebnis des polizeilichen Einsatzes: Beide Motorräder und Führerscheine wurden beschlagnahmt. Zudem stellten die Beamten die Mobiltelefone und eine Kamera der Männer sicher. Ebenso das eines Bekannten der beiden, der nach den ersten Angaben Fotos von den Motorrädern gemacht hatte.

Die Motorradfahrer erwarten nun eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen § 315d StGB. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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