Gezielte LKW-Kontrollen der Dortmunder Polizei: Fast jeder dritte Laster durfte heute Nacht nicht weiterfahren

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Bild: Polizei Dortmund
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Fast jeder dritte Laster durfte heute Nacht (vom 25.3. bis 26.3.) nach seiner polizeilichen Kontrolle nicht weiterfahren. Die Beamten der Dortmunder Autobahnpolizei hatten am Rastplatz „Mühlhauser Tal“ an der A 44 in Richtung Kassel gezielte Lastkraftwagenkontrollen durchgeführt.

Insgesamt 18 Fahrzeuge überprüften die Experten der Autobahnpolizei von Sonntag auf Montag.

Hierbei untersagten sie fünf Fahrern die Weiterfahrt.

„Highlight“ war ein 23-jähriger Niederländer. Er missachtete zum einen das Sonntagsfahrverbot. Außerdem war sein niederländischer Lastwagen mit Anhänger um ganze 51 Prozent überladen. Ihm wurde für sein fragwürdiges Gespann die Weiterfahrt untersagt und eine Sicherheitsleistung in Höhe eines vierstelligen Bargeldbetrages aufgebürdet.

Ein 39-jähriger polnischer Fahrer konnte den Beamten keine EU-Lizenz vorlegen. Hier erhoben die Polizisten eine Sicherheitsleistung ebenfalls in Höhe eines vierstelligen Bargeldbetrages. Auch er durfte nicht weiterfahren.

Ein 40-jähriger deutscher Fahrer eines Lastwagens mit Anhänger transportierte einen Unimog. Dieser war nach Prüfung der Beamten völlig unzureichend gesichert. Die Experten der Autobahnpolizei unterstützten den Mann bei der Nachsicherung – erst dann konnte ihm die Weiterfahrt gestattet werden.

Immer wieder wird die Dortmunder Polizei auf den Autobahnen gezielte Kontrollen des Personen- und Güterverkehrs durchführen und überprüfen, ob auch das Sonntagsfahrverbot eingehalten wird.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

 

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