Falscher Pass, Unfallflucht & mehr – Polizei Dortmund

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Symbolbild - Polizei (Polizei NRW Innenministerium NRW Foto: Jochen Tack)
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Sudanese wollte Niederländer sein

Bundespolizei nimmt 39-Jährigen nach Ausweismissbrauch am Dortmunder Flughafen fest

Einen Fall von Ausweismissbrauch deckten Einsatzkräfte gestern Nachmittag (03. Februar) am Dortmunder Flughafen auf. Ein 39-jähriger Sudanese versuchte mit einer niederländischen Identitätskarte nach London auszureisen.

Gegen 16:00 Uhr überprüften Bundespolizisten im Rahmen der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach London-Luton den 39-Jährigen. Dieser händigte den Beamten eine niederländische Identitätskarte aus. Bei der Kontrolle der Karte fiel den Bundespolizeien auf, dass der Mann an der Kontrollbox nicht mit der Person auf der Identitätskarte übereinstimmte.

In der Wache wurde der sudanesische Staatsangehörige mittels Dolmetscher vernommen. Er erklärte, dass ihm das niederländische Dokument von einem Bekannten überlassen worden war.

Weil er anschließend um Asyl bat, wurde er zuständigkeitshalber an die Ausländerbehörde weitergeleitet. Die Bundespolizei leitete gegen den 39-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Ausweispapieren.

Quelle: Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Nur fünf Minuten nach Fahndungsanfrage nehmen Bundespolizisten 31-Jährigen fest

Eigentlich hätte ein 31-jähriger Mann aus Dortmund am heutigen Morgen (4. Februar) zu seiner Verhandlung am Dortmunder Amtsgericht erscheinen sollen. Dort ist er wegen Hausfriedensbruchs angeklagt. Allerdings kam der 31-Jährige seinem Termin nicht nach. Der zuständige Richter erließ kurzerhand einen Vorführungsbefehl. Da ein weiterer Zeuge den Mann kurz zuvor am Hauptbahnhof in Dortmund gesehen hatte, rief der Richter die dortige Bundespolizei an. Eine Streife fand den Mann dann auch nur fünf Minuten später am Haupteingang und nahm ihn fest.

Von der Bundespolizei wurde er zum Amtsgerichts gefahren und dort im Gerichtssaal dem Richter übergeben.

Quelle: Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfallflucht auf der Hansastraße – Polizei sucht roten Lastkraftwagen

Am vergangenen Dienstag (29.01) ist es an der Hansastraße in Dortmund zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen – hier sucht die Dortmunder Polizei derzeit nach einem roten Lastkraftwagen und seinem Fahrer.

Zwei aufmerksame Dortmunderinnen (beide 20 Jahre) hatten um 13.10 Uhr einen lauten Knall auf der Hansastraße (Höhe Kampstraße) gehört und anschließend einen roten Laster entdeckt. Dieser stand nach Zeugenaussagen zum Tatzeitpunkt mit seinem linken Heck verdächtig nahe am grauen VW-Polo einer 30-jährigen Dortmunderin. Kurz darauf fuhr der rote Lastkraftwagen offenbar schnell in Richtung Westen davon, ohne sich um etwaige Sachschäden zu kümmern. Insgesamt schätzt die Polizei den Sachschaden auf mindestens 2500 Euro.

Gibt es Hinweisgeber zum Verkehrsunfallgeschehen? Waren Sie Fahrer oder Fahrerin dieses Lasters? Bitte melden Sie sich bei der Polizeiwache in Dortmund-Mitte unter 0231- 132- 1121.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Teenager begehen Verkehrsunfallflucht und wollen sich Polizeikontrolle entziehen – erfolglos

Es war in gewisser Weise auch Kommissar Zufall, der da am Montagabend (4. Februar) geholfen hat, nach einer Verkehrsunfallflucht die mutmaßlichen Verursacher zu finden. Denen droht nun allerdings auch noch zusätzlicher Ärger…

Zeugen riefen gegen 22 Uhr die Polizei, weil sie auf dem Parkplatz eines Lebensmittel-Discounters an der Mallinckrodtstraße beobachtet hatten, wie ein Auto beim Ausparken ein anderes beschädigte. Das hielt den Fahrer jedoch nicht davon ab einfach wegzufahren. Nur wenige Minuten später – von der Unfallflucht wussten die Beamten dieser Streifenwagenbesatzung noch gar nichts – fiel Polizisten auf der Schleswiger Straße ein Pkw auf. Dieser schien nicht nur in einem sehr schlechten Zustand zu sein, sondern fuhr auch verdächtig langsam. Die Beamten entschieden sich zu einer Kontrolle. Was den Fahrer des Wagens jedoch nicht so richtig zu interessieren schien. Denn trotz Anhaltezeichen setzte er seinen Weg fort.

An einer Rotlicht zeigenden Ampel an der Mallinckrodtstraße/Ecke Schleswiger Straße hielt das Auto schließlich an. Zwei der Insassen stiegen aus und liefen sofort weg. Ein weiterer Insasse, ein 13-Jähriger, blieb im Auto und konnte dort durch einen Polizisten festgenommen werden. Im Bereich Mallinckrodtstraße/Alsenstraße holten die Beamten den flüchtenden Fahrer, einen 14-Jährigen, schließlich ein und konnten auch ihn festnehmen.

Die Altersangaben verraten es: Im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war dieser Fahrer natürlich nicht. Zudem stellte sich anhand des Datenabgleichs heraus, dass es sich bei dem Auto um eben das handelte, das zuvor bei der Verkehrsunfallflucht beobachtet worden war. Damit nicht genug: Eine Überprüfung des Fahrzeugs ergab, dass die Kennzeichen als gestohlen gemeldet wurden. Und auch die Eigentumsverhältnisse des Wagens ließen sich nicht klären.

Zur weiteren Sachverhaltsklärung brachten die Beamten die beiden Jugendlichen zur nächstgelegenen Wache. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie an ihre Erziehungsberechtigten bzw. an das Jugendamt übergeben.

Die Ermittlungen – auch zu der flüchtigen Person – dauern an.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

 

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