Festnahme, Zeugen gesucht & mehr – Polizei Dortmund

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29-Jähriger verletzt DSW 21 Mitarbeiter und leistet bei der Bundespolizei Widerstand

Samstagnacht (11. Mai) hat ein 29-jähriger guineischer Staatsangehöriger in der U-Bahn am Dortmunder Hauptbahnhof einen Mitarbeiter der DSW 21 am Kopf verletzt. Bei der anschließenden Festnahme durch die Bundespolizei leistete er erheblichen Widerstand und tritt einen Polizeibeamten.

Ein 29-jähriger Mann aus Herne uriniert am vergangenen Samstag in die U-Bahn-Station am Dortmunder Hauptbahnhof. Daraufhin sprachen Mitarbeiter der DSW 21 ein Hausverbot gegen den 29-Jährigen aus. Als sie den Mann aus Herne jedoch kurz darauf erneut im Tunnel antrafen und auf sein Verbot hinwiesen, soll dieser einen 59-jährigen Mitarbeiter mit Bier übergossen und anschließend mehrfach mit einer Dose auf den Kopf geschlagen haben. Dabei erlitt der Wittener eine blutende Kopfwunde. Eine alarmierte Streife nahm den 29-Jährigen vorläufig fest und brachte ihn zur Wache der Bundespolizei. Dort verhielt sich der Mann ebenfalls aggressiv und versuchte auf einen Beamten einzutreten.

Gegen den 29-jährigen Mann wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch eingeleitet. Der verletzte 59-Jährige musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der 29-Jährige in das Polizeigewahrsam eingeliefert.

Quelle: Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Polizei Dortmund nutzt neues Instrument „strategische Fahndung“ – massiver Rückgang bei Wohnungseinbrüchen, Straßenkriminalität und Gewalttaten

Zentral, mitten im Revier, günstig an Autobahnen und Schnellwegen gelegen, grenzüberschreitender Transitverkehr – die strategische Fahndung ist ein Mittel für die Polizei, genau hier anzusetzen und Personen sowie Fahrzeuge näher in Augenschein zu nehmen.

Die Kontrollen dienen zur Verhütung von Straftaten und zur Unterbindung des unerlaubten Aufenthalts bestimmter Personen. Personen dürfen auch ohne konkreten Verdacht angehalten, befragt und ihre Identität festgestellt werden. Es geht um Kriminalität im Allgemeinen.

Nach rechtlicher Anordnung durch Polizeipräsident Gregor Lange hat die Polizei Dortmund im Zeitraum vom 11. Februar bis zum 7. April die Bereiche der Dortmunder Innenstadt und den Stadtteil Lütgendortmund intensiver unter die Lupe genommen und entsprechende Kontrollen durchgeführt.

Im Rahmen der verstärkten Personen- und Fahrzeugkontrollen fanden auch insgesamt sechs Schwerpunkteinsätze statt. Im Nachgang lässt sich nun eine positive Bilanz ziehen. Aus den 2.564 Fahrzeug- und 5.102 Personenkontrollen ergaben sich schließlich 100 vollstreckte Haftbefehle und 71 Ingewahrsamnahmen. Die Erkenntnisse aus den acht Wochen flossen in 416 Strafanzeigen und rund 200 Berichte ein.

„Das Sicherheitsgefühl der Dortmunderinnen und Dortmunder zu stärken, ihnen bewusst zu machen, dass sie sich auf die Polizei verlassen können, das liegt mir am Herzen“, so Polizeipräsident Gregor Lange. „Zeitgleich verunsichern wir Straftäter mit ständiger Polizeipräsenz und der Wahrscheinlichkeit, dass sie jeden Moment Ziel dieser Kontrollen sein können.“

Besonders erfreut zeigte sich der Polizeipräsident über die aktuellen Wohnungseinbruchszahlen: „Der Abwärtstrend setzt sich fort. Von Januar bis März 2019 sind die Deliktszahlen beim Wohnungseinbruch mit einem Minus von 32% weiterhin auf Talfahrt. Das ist gut! Jeder nicht verübte Einbruch belastet eine betroffene Familie weniger.“ Konkret in Zahlen heißt das: von 743 Fällen im Vergleichszeitraum 2018 sind die Fälle auf 505 zurückgegangen. „Ob dieser Trend zu halten sein wird, wird sich zeigen. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass unsere deutliche Präsenz auf Straftäter und kriminelle Strukturen abschreckend wirkt.“

Auch die Gesamtzahl der Straftaten ist in Dortmund für das erste Quartal 2019 weiter deutlich rückläufig (- 17,1 %). Das gilt im Besonderen auch für die Straßen- (-20,7 %) und Gewaltkriminalität (- 8,4 %).

Diese anhaltend positive Entwicklung zeigt: „Der demokratische Rechtsstaat nutzt seine Instrumente, um seine Bürger wirksam zu schützen. Das sind schlechte Nachrichten für Extremisten und Populisten, die mit Angstkampagnen das hohe Vertrauen der Bürger in Demokratie und Rechtsstaat angreifen wollen“, so der Polizeipräsident.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Unautorisierte Plakate in Dortmund aufgehängt: Polizei sucht Zeugen

Am vergangenen Wochenende sind der Polizei Dortmund mehrere unautorisierte Plakate bekannt geworden, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt in Schaukästen aufgehängt worden sind. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Die Polizei geht davon aus, dass die Plakate, die den Anschein erwecken, vom BVB und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestaltet worden zu sein, am Samstag platziert wurden. Den ersten Ermittlungen zufolge handelt es sich weder um autorisierte Motive noch sind sie auf legale Weise angebracht worden. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Kunsturhebergesetz sowie des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen. Bislang sind mindestens 40 solcher Plakate bekannt geworden.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zu den Urhebern bzw. Verteilern dieser Druckerzeugnisse geben können. Wer hat Personen bzw. Fahrzeuge beim Anbringen in en Vitrinen beobachtet und kann Aussagen zu Aussehen, Kennzeichen u.ä. geben? Melden Sie sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Nach Brand einer Sporthalle in Hörde – Polizei sucht Zeugen

Eine Sporthalle an der Stettiner Straße in Dortmund-Hörde ist am vergangenen Freitag (10. Mai) in Brand geraten. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und sucht Zeugen.

Anwohner meldeten den Brand gegen 15.25 Uhr. Nach Abschluss der Löscharbeiten stellten die Ermittler der Polizei mehrere eingeschlagene Fensterscheiben an der westlichen Gebäudeseite fest. Zudem ist das Gebäude aktuell einsturzgefährdet.

Zeugen, die Hinweise zum Brand und/oder den möglichen Tatverdächtigen haben, melden sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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25-Jähriger bei Alleinunfall auf der B 54 schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall auf der B 54 ist am Samstagmorgen (11. Mai) ein 25-Jähriger aus Schwelm schwer verletzt worden.

Der Alleinunfall ereignete sich gegen 7.55 Uhr in Fahrtrichtung Norden, kurz hinter dem Autobahnkreuz Dortmund-Süd. Der 25-Jährige war auf der linken Fahrspur unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Dieses kam daraufhin nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet in die dortige Grünfläche und überschlug sich. Auf dem Dach blieb der Pkw liegen.

Ein Rettungswagen brachte den 25-Jährigen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

An der Unfallstelle kam es bis ca. 9.20 Uhr zu Sperrungen.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 12.000 Euro.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

 

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