Polizei kompakt – Dealer geschnappt, Autoknacker gefasst & mehr

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Bild: Bundespolizei / Symbolbild Festnahme
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Wieder Kontrollen in der Nordstadt: Polizei nimmt Drogenhändler fast 8000 Euro ab

Bei erneuten Schwerpunktkontrollen in der Dortmunder Nordstadt hat die Polizei am Montag (19.8.) mehrere verdächtige Personen überprüft. Ein Angestellter einer Gaststätte musste Drogen und viel Bargeld abgeben.

Der Mann reagierte nervös, als er um 18.45 Uhr vor einer Bar an der Feldherrnstraße die Polizei erblickte. Schnell übergab er einer gleichaltrigen Frau ein Bündel mit Geldscheinen. Polizisten erkannten die eilige Übergabe, durchsuchten ihn, die Frau, Taschen und einen Pkw. Insgesamt 7980 Euro und Marihuana kamen zum Vorschein. Der Angestellte der Bar ist seit langem schon als Drogenhändler und Geldwäscher bekannt.

Die Herkunft des Geldes konnte er nicht nachweisen. Da der Verdacht bestand, dass der Betrag durch den Verkauf von Drogen erwirtschaftet worden ist, wurde die „präventive Gewinnabschöpfung“ angewendet – der Mann musste das Geld abgeben. Grundlage für diese Beschlagnahmung ist das nordrhein-westfälische Polizeigesetz (§ 43).

Bei dem Schwerpunkteinsatz überprüfte die Polizei insgesamt 48 Personen.

Darunter auch einen 48-jährigen Radfahrer am Nordmarkt. Als dieser um 15.15 Uhr eine Polizeistreife erblickte, wechselte er die Fahrtrichtung und trat kräftig in die Pedalen. Dabei ließ er eine Plastiktüte fallen. Das Streifenteam konnte den Radfahrer stoppen und die vermutlich mit Kokain gefüllte Tüte sichern. Da sich der Mann nicht ausweisen konnte, wurde seine Identität auf der Wache festgestellt. Dort erhielt er einen Platzverweis für die Nordstadt. Die Tüte mit dem weißen Pulver musste er abgeben.

Bei den Kontrollen mit Schwerpunkten im Keuning-Park, am Nordmarkt und auf der Münsterstraße sind drei Personen aufgefallen, die gegen Bereichsbetretungsverbote für die Nordstadt verstoßen oder sich nicht an räumliche Beschränkungen ihrer Ausländerbehörde gehalten haben. Sie wurden anzeigt und aufgefordert, Dortmund umgehend zu verlassen. Teilweise wurden bei ihnen Drogen entdeckt und sichergestellt.

Ein Einsatz führte auch in die Stubengasse in der City. Dort wollte sich eine überprüfte Person nicht ausweisen. Der Mann reagierte aggressiv und handgreiflich. Er erhielt eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Die Polizei plant bereits die nächsten Schwerpunktkontrollen. Straftäter müssen jederzeit mit Kontrollen und Sanktionen rechnen.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Kein Fahrschein, geflüchtet und gegenüber Bundespolizisten Widerstand geleistet

Bundespolizisten haben am heutigen Morgen (21. August) nach kurzer Flucht einen Mann im Dortmunder Hauptbahnhof gestellt, dabei leistete er gegenüber den Einsatzkräften Widerstand.

Mitarbeiter der DB baten am heutigen Morgen die Dortmunder Bundespolizei um Hilfe, nachdem ein 19-jähriger Mann offensichtlich einen Regionalexpress ohne entsprechenden Fahrschein nutzte. Als der Zug am Bahnsteig in Dortmund einfuhr, erwarteten die Einsatzkräfte bereits den 19-Jährigen. Dieser verließ auch gemeinsam mit dem Zugbegleiter die Bahn. Als er jedoch die Bundespolizisten erblickte, flüchtete er sofort über den Treppenabgang in die Haupthalle des Bahnhofes. Nach kurzer Flucht konnte der Dortmunder von den Polizisten gestellt werden. Dabei leistete der deutsche Staatsangehörige allerdings weiterhin Widerstand, um sich seiner Kontrolle zu entziehen. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt, blieb jedoch weiterhin dienstfähig.

Der Mann konnte gefesselt und zur Dienststelle gebracht werden. Gegen ihn wurden nun Strafverfahren wegen Erschleichen von Leistungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Quelle: Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Rabiater Radfahrer zersplittert mit Fäusten die Windschutzscheibe eines Unfallgegners und flüchtet durch „Schweinetunnel“

Nach dem Zusammenstoß mit einem Pkw am Montag (19.8.) auf der Weißenburger Straße in der Dortmunder Nordstadt reagierte ein Radfahrer ausgesprochen aggressiv. Er beschädigte die Windschutzscheibe eines Autos und flüchtete. Der Polizei liegen bereits wichtige Aussagen vor, aber sie sucht weitere Zeugen, die den geflüchteten Radfahrer identifizieren können.

Mehrere Zeugen beobachteten um 19.05 Uhr, wie der mit hohem Tempo über einen Gehweg fahrende Mann sein Rad zunächst auf die Fahrbahn der Weißenburger Straße lenkte. Dabei stieß er an der Ecke Gronaustraße gegen den Außenspiegel eines 31-jährigen Ford-Fahrers aus Lünen.

Beobachten konnten die Zeugen ebenfalls, wie der Unbekannte einige Sekunden später mit Fäusten so stark auf die Windschutzscheibe des Fords einschlug, dass diese splitterte. Anschließend fuhr der Mann über die Gronaustraße in Richtung Norden davon. Ein Zeuge verfolgte den Radfahrer, verlor ihn aber aus den Augen, als dieser von der Gronaustraße aus in eine Unterführung (Volksmund: „Schweinetunnel“) abbog. Eine Fahndung der Polizei im Nahbereich führte ebenfalls nicht auf die Spur des Mannes.

Täterbeschreibung: Mann, grüne Jacke, dunkelgrünes Fahrrad. Hinweise an die Polizeiwache Nord unter Tel. 0231/132 2321

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Nach über 20 Taten – Mutmaßliche Pkw-Aufbrecher festgenommen

Die Dortmunder Polizei hat am heutigen Mittwochmorgen (21. August) zwei junge Männer in Körne festgenommen. Die beiden 22-Jährigen stehen im Verdacht, in der heutigen Nacht über 20 Autos aufgebrochen zu haben.

Demnach meldete sich ein erster Zeuge gegen 6 Uhr bei der Dortmunder Polizei. Er konnte beobachten, wie zwei Männer offenbar gerade ein Auto in der Düsterstraße aufbrachen. Anschließend flüchtete das Duo in Richtung Am Bertholdshof. Während die Fahndung nach den Verdächtigen auf Hochtouren lief, meldeten sich weitere Bürger über den Polizeinotruf. Die Zahl der aufgebrochenen Fahrzeuge wuchs dabei stetig in die Höhe. Wenige Minuten später konnte ein weiterer Zeuge die beiden Verdächtigen in der Heilbronner Straße erneut auf frischer Tat beobachten. Die Männer flüchteten erneut, konnten jedoch wenig später im Bereich des Mannheimplatzes von der Polizei festgenommen werden.

Bei der Durchsuchung der beiden 22-jährigen Dortmunder fanden die Polizisten verschiedenes Diebesgut und einen Nothammer. Sie sind bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte in Erscheinung getreten und sollen am morgigen Tag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Bislang stellten die Beamten über 20 beschädigte Fahrzeuge fest. Zumeist wurden die Dreieckfenster der Autos eingeschlagen. Die Tatorte befinden sich hauptsächlich im Bereich der östlichen Innenstadt, Wambel und Körne.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

 

 

 

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