Dortmund mal anders – Stadtführung aus einer anderen Perspektive

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Foto: Sebastian Sellhorst
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Soziale Stadtführung durch Dortmund

Immer am zweiten Samstag im Monat zeigen „bodos“ Stadtführer und Verkäufer des Straßenmagazins Dortmund aus ihrer Sicht.

Und die ist eine andere als die der meisten Menschen. Wer keine Wohnung hat, verbringt einen großen Teil des Tages draußen, ist in Bewegung. Mit seinen sozialen Stadtführungen will der gemeinnützige bodo e.V. zeigen, was Wohnungslosigkeit eigentlich für Betroffene bedeutet, wo sie Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe finden – und welche Lücken es im System gibt.

Bei der rund zweieinhalbstündigen Stadttour werfen die Teilnehmenden einen Blick auf Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und erfahren von „bodo“-Verkäufern, die zum Teil selbst auf der Straße lebten, wie der Alltag wohnungs- und obdachloser Menschen aussieht.

Die Stadt von unten entdecken: Mit unseren sozialen Stadtführungen wollen wir zeigen, was es bedeutet, keine eigene Wohnung zu haben. Dabei führen bodo-Verkäufer und andere Experten aus ihrer Perspektive durch die Stadt und besuchen Orte, an denen es beispielsweise etwas Warmes zu Essen und Unterstützung gibt.

Und sie erzählen, was es bedeutet, draußen zu sein.

SOZIALE STADTFÜHRUNG: Eine andere Perspektive 

Die nächsten Termine – in Dortmund: Samstag, 10. März, Start um 11 Uhr am bodo-Buchladen, Schwanenwall 36-38.

In Bochum: Samstag, 17. März, Start um 11 Uhr an der bodo-Anlaufstelle, Stühmeyerstraße 33.

Anmeldung: 0231 950 978 0, Kostenbeitrag 5 Euro. Auch individuelle Gruppenführungen sind möglich.

Veranstalter
bodo e.V.
Mallinckrodtstr. 270
44147 Dortmund
0231 98229796
0231 8822527
info@bodoev.de
www.bodoev.de

Quelle:
https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/veranstaltungskalender/alle_veranstaltungen/event.jsp?eid=520323
http://www.bodoev.de/artikel/soziale-stadtfuehrungen-im-maerz.html

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