Keine Probleme durch Baustellen in der Innenstadt zum Evangelischen Kirchentag 2019

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(Foto: Pixabay)
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Im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentages im Jahr 2019, der vom 19. bis zum 23. Juni stattfindet, soll die Kampstraße sowie die sich südlich anschließende City als Veranstaltungsbereich genutzt werden. Erstes Ziel ist es, größere Beeinträchtigungen zum Kirchentrag durch eine gelungene Baustellenlogistik zu vermeiden. Dass dies gelingt, zeigt der Bericht zur aktuellen Baustellensituation.

Um das Event entsprechend vorzubereiten, wird der Verwaltungsspitze in regelmäßigen Abständen eine Aufstellung laufender sowie geplanter relevanter Baumaßnahmen im Stadtzentrum, die die Großveranstaltung eventuell tangieren könnten, vorgelegt.

Erstes Ziel ist es, größere Beeinträchtigungen zum Kirchentrag durch eine gelungene Baustellenlogistik zu vermeiden. Dass dies gelingt, zeigt der aktuelle Bericht.

Ein wesentlicher Faktor ist, dass mit dem Umbau der Kampstraße zwischen Petrikirche und Brüderweg erst nach dem Kirchentag begonnen wird. Andere Maßnahmen, wie beispielsweise der Ausbau der Silberstraße, werden bis zu dem Großereignis beendet sein.

„Crowd-Managerin“ wird eingesetzt

Der Hauptbahnhof fungiert als wichtiger Anreise- und Abreiseknotenpunkt. Zum Zeitpunkt des Deutschen Evangelischen Kirchentages werden die Ausbauarbeiten der Stadtbahnstation und die Modernisierung im vollen Gange sein, um so die Attraktivität des Bahnhofs weiter zu steigern. Eine extra eingesetzte „Crowd-Managerin“ der Bahn wird für diesen Zeitraum Pläne zur Lenkung der ab- und anreisenden Menschen entwickeln.

Neben der Modernisierung des Bahnhofes wird im Juni 2019 auch noch der Neubau am Standort des ehemaligen Karstadt-Gebäudes an der Kampstraße 1 laufen, welches zukünftig Studenten in der Dortmunder Innenstadt ein neues Zuhause sein soll. Ein Zuhause – zumindest auf Zeit – entsteht im nächsten Jahr weiterhin parallel zum Deutschen Evangelischen Kirchentag mit dem Umbau des Dortberg-Hauses zum InterCity Hotel. Die Einschränkungen der Eventbereiche durch die Baustellen sollen so gering wie möglich gehalten werden.

Quelle: Stadt Dortmund

 

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