Fussball WM in Russland – „Privates“ Rudelgucken im Fußballmuseum – Dortmund hofft auf Spielort für EM 2024

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Bild: Fussballmuseum
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Am Donnerstag, 14. Juni, startet die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Das Fußballmuseum zeigt die Spiele der Deutschen National-Mannschaft am 17., 23. und 27. Juni bei einem „Private Viewing“. Ausblick gibt es auch schon auf die Europameisterschaft 2024. Deutschland bewirbt sich unter anderem mit Dortmund als Spielort.

Wo findet die Fußball-Europameisterschaft 2024 statt? Der Deutsche Fußballbund (DFB) möchte, dass Deutschland Gastgeber der EM wird und hat sich bei der Union of European Football Associations (UEFA) beworben. Als Austragungsort wird u.a. das Dortmunder Stadion vorgeschlagen.

Der am 2. April 1974 eröffnete Signal Iduna Park hat Platz für 81.360 Fußball-Begeisterte. Die Heimat von Borussia Dortmund war bereits Spielstätte der Weltmeisterschaften 1974 und 2006.

Um Deutschland als Gastland für die UEFA EURO2024 zu bewerben, hat der DFB die Kampagne „UnitedByFootball – Vereint im Herzen Europas“ ins Leben gerufen.

Rudelgucken zur WM in Russland

Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund lädt während der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft zum „Private Viewing“ statt zum Public Viewing ein. Vom 17. Juni bis zum 15. Juli überträgt es auf einer großen Leinwand alle Partien der deutschen National-Mannschaft bei der WM in Russland sowie das Endspiel live. Dafür verwandelt sich die Multifunktionsfläche auf der unteren Museumsebene in eine WM-Arena – mit den Fahnen aller Teilnehmerländer, bequemen Liegestühlen und Tribünenplätzen für ein komfortables Private-Viewing-Vergnügen. Der WM-Pokal wandert für die Zeit des Turniers aus der musealen Schatzkammer in die Arena.

Ein Ticket für das Private Viewing im Deutschen Fußballmuseum, Platz der Deutschen Einheit 1, kostet im Vorverkauf 6,- Euro, an der Abendkasse 8,- Euro. Im Eintrittspreis ist ein Freigetränk enthalten. Die Türen öffnen jeweils 60 Minuten vor Spielbeginn.

Private Viewing Deutsches Fußballmuseum 

„United by Football“

Quelle: Stadt Dortmund

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