Bilanz der Tuning- und Raserkontrolle der Polizei in Dortmund

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Symbolbild. (Pixabay, geralt)
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So einige Autos wiesen erheblich technische Mängel auf.

Die Dortmunder Polizei hat in der Nacht von Freitag auf Samstag (06. – 07. Juli) erneut eine Tuning- und Raserkontrolle im Bereich der Dortmunder Innenstadt durchgeführt. Zwischen 18:00 und 02:00 Uhr haben die Beamten dabei Fahrzeuge kontrolliert und Geschwindigkeitsmessungen auf dem Wall, der Evinger Straße und der Bornstraße durchgeführt.

Bei den Messungen mittels Radargerät waren 42 Verwarnungsgelder sowie 40 Ordnungswidrigkeitenanzeigen das Ergebnis, bei den Messungen mittels Lasergerät 17 Verwarnungsgelder und drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Den traurigen Rekord stellte dabei eine 20-jährige Dortmunderin mit ihrem Audi auf der Evinger Straße Richtung Innenstadt auf: Bei erlaubten 50 km/h fuhr sie 100. Auf der Bornstraße (Richtung Innenstadt) war der „Spitzenreiter“, ein 21-jähriger Dortmunder, mit seinem Peugeot mit 84 statt 50 km/h unterwegs. Auf dem Hiltropwall brachte es ein 30-jähriger Dortmunder mit seinem VW auf 79 statt erlaubten 50 km/h.

Zusätzlich stellten die Beamten bei neun überprüften Fahrzeugen – teils erhebliche – technische Mängel fest, die eine Untersuchung zur Erstellung eines Gutachtens durch einen Sachverständigen nach sich zogen. Zwei Fahrzeuge waren nach technischen Veränderungen so verkehrsunsicher, dass sie noch an Ort und Stelle entsiegelt wurden und den Fahrern die Weiterfahrt untersagt wurde. An den neun Fahrzeugen war unter anderem die Lautstärke der Abgasanlage zu bemängeln, Beleuchtung und Katalysator waren manipuliert worden oder gar unzulässig.

Insgesamt mussten die Einsatzkräfte 17 Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen des Erlöschens der Betriebserlaubnis oder technischer Mängel schreiben.

Die Polizei Dortmund wird auch weiterhin ähnliche Kontrollaktionen durchführen, um die Straßen in Dortmund sicherer zu machen.

Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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