Polizei-Nachrichten – Festnahmen – Drogen, Darknet, Diebstahl

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Sichergestellte Gegenstände - Bild: Polizei Dortmund
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Polizei fasst mutmaßlichen Drogenhändler in Benninghofen

Zivilbeamte der Dortmunder Polizei haben am Mittwochabend (12.12.) in der Albingerstraße einen mutmaßlichen Drogenhändler vorläufig festgenommen. In einer dortigen Wohnung fanden sie anschließend Betäubungsmittel und Waffen.

Aus Zeugenhinweisen ergab sich, dass der 32-jährige Dortmunder im Umfeld der besagten Wohnung mit Drogen handeln würde. Die zivilen Beamten nahmen den Bereich in ihren Fokus und sahen gegen 18.50 Uhr, wie der Dortmunder an einem Bauernhof nahe der Einmündung Am Lohbach/Kattenkuhle einen anderen Mann traf. Kurz darauf gingen die beiden auseinander. Als die Polizisten den anderen Mann kontrollierten, fanden sie bei dem 31-Jährigen aus Dortmund das offenbar gerade gekaufte Marihuana. Sie stellten die Drogen sicher. Auch aufgrund weiterer ähnlicher Feststellungen erhärtete sich der Verdacht gegen den 32-Jährigen.

Im Rahmen der anschließenden Dursuchung in der Albingerstraße fanden die Polizeibeamten schließlich eine nicht geringe Menge an Betäubungsmitteln (Marihuana), insgesamt zehn Schreckschusswaffen, scharfe Munition sowie Bargeld in dealertypischer Stückelung. Sie stellten die aufgefundenen Gegenstände sicher.

Den ebenfalls anwesenden 32-Jährigen nahmen die Beamten vorläufig fest und brachten ihn in das Polizeigewahrsam.

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Erfolgreicher Einsatz des Polizeipräsidiums Dortmund und der ZAC NRW gegen mutmaßlichen Darknet-Käufer

Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Köln und der Polizei Dortmund:

Beamte des Polizeipräsidiums Dortmund nahmen am 11.12.2018 unter Leitung der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen bei der Staatsanwaltschaft Köln, einen Tatverdächtigen vorläufig fest und durchsuchten eine Wohnung in Fröndenberg an der Ruhr.

Die Maßnahme diente der Sicherstellung von Sprengstoff und Waffen sowie digitaler Beweismittel. Das Verfahren wurde aufgrund von Ermittlungen des Bundeskriminalamtes eingeleitet und richtet sich gegen einen 43-Jährigen männlichen Beschuldigten, der versucht haben soll, unter Verwendung eines Pseudonyms und der Nutzung des TOR-Netzwerkes im sogenannten Darknet illegale Schusswaffen und Munition zu erwerben sowie in seinem Besitz befindlichen Sprengstoff zu veräußern.

In der durchsuchten Wohnung konnten Gegenstände sichergestellt werden, die vermutlich dem Sprengstoffgesetz unterfallen. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Der kam nicht weit: Auto gestohlen, Unfall gebaut, im Feld gelandet – Festnahme

Das lief wohl nicht ganz nach seinem Geschmack: Ein 22-jähriger Mann hat sich am Mittwochnachmittag (12. Dezember) nach einem Fahrzeugdiebstahl in einem Feld festgefahren. Und musste sich dort von hinzugezogenen Polizeibeamten festnehmen lassen. Wie sich anschließend herausstellte, war der Mann kein Unbekannter…

Es war gegen 14.35 Uhr, als eine Frau die Polizei alarmierte, deren Kleintransporter gerade gestohlen worden war. An der Straße Königsheide war sie gerade dabei, das Fahrzeug zu entladen, als Zeugen bemerkten, dass sich eine fremde Person hinter das Steuer gesetzt hatte. Weil der Schlüssel noch im Zündschloss steckte, eilte die Frau sofort zum Auto, konnte jedoch nicht verhindern, dass der Unbekannte mit diesem zurücksetzte und anschließend in Richtung Osten davon fuhr. Dass er die Besitzerin dabei anfuhr, konnte diese gerade noch mit seinem Sprung zur Seite verhindern.

Weit kam der Mann mit dem Wagen jedoch nicht. Denn nur kurze Zeit später erhielt die Polizei einen weiteren Einsatz: wegen einer Verkehrsunfallflucht an der Kreuzung Dortmunder Straße/Hönninghauser Straße. Denn auf dieser war ein Kleintransporter beim Linksabbiegen in die Hönninghauser Straße mit dem Auto eines 36-jährigen Lüners kollidiert, der gerade rechts in die Hönninghauser Straße einbiegen wollte. Statt sich um einen Personalienaustausch zu kümmern, setzte der Fahrer des Kleintransporters jedoch zurück und flüchtete vom Unfallort – teils, indem er nicht die Straße, sondern ein anliegendes Feld nutzte. Endgültig Schluss war mit dieser Irrfahrt schließlich in einem Feld am Ende der Hönninghauser Straße, wo eine Böschung eine für den Fahrer unüberwindbare Barriere darstellte. Der Wagen stoppte. Widerstandslos ließ sich der Fahrer von den eintreffenden Polizeibeamten festnehmen.

Weil diese Hinweise auf einen möglichen Drogenkonsum bei dem Mann erkannten und er sich nicht ausweisen konnte, brachten sie ihn zur nächstgelegenen Wache. Wo ihm nicht nur eine Blutprobe entnommen wurde, sondern wo sich auch herausstellte, dass es sich um einen alten Bekannten handelte. Erst am Morgen hatte der 22-Jährige das Polizeigewahrsam verlassen. Nach einem wiederholten Hausfriedensbruch in einem Gastronomiebetrieb an der Hochofenstraße in Dortmund war er zur Verhinderung weiterer Straftaten dort gelandet. Um kurze Zeit später in Lünen in einem öffentlichen Verkehrsmittel ohne gültigen Fahrschein angetroffen zu werden. Was ihm erneut einen Besuch auf der Polizeiwache zur Identitätsfeststellung einbrachte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Zusätzlich steht der Mann im Verdacht, am Mittag an der Waltroper Straße in Lünen einen Jungen aggressiv angebettelt zu haben.

Nach all diesen Ereignissen führte sein Weg vom Polizeigewahrsam aus zu einem Haftrichter, dem er heute vorgeführt werden sollte.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Graffiti-Sprayer in der Rheinischen Straße festgenommen

In der Nacht auf den heutigen Donnerstag (13. Dezember) hat die Polizei einen Graffiti-Sprayer in der Rheinischen Straße festgenommen.

Ersten Ermittlungen zufolge konnte eine aufmerksame Zeugin gegen 0.40 Uhr einen Mann auf dem Grundstück des alten Versorgungsamtes an der Rheinischen Straße beobachten. Der Tatverdächtige „veredelte“ gerade die alten Säulen im Eingangsbereich mit heller Sprühfarbe. Geistesgegenwärtig rief die Frau daraufhin die Polizei. Wenig später umstellten die Polizisten das Gebäude. Der Versuch des Mannes, sich hinter einer der Säulen zu verstecken, scheiterte ebenso wie sein anschließender Fluchtversuch. Obwohl er noch eine Bierflasche in Richtung der Beamten warf, konnte der alkoholisierte Mann wenig später festgenommen werden.

Den Rest der Nacht verbrachte der 28-jährige Dortmunder im Polizeigewahrsam.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Polizei fasst mutmaßlichen Räuber im Dortmunder Norden

Die Dortmunder Polizei hat am Mittwoch (12.12.) einen mutmaßlichen Räuber im Bereich der Bornstraße vorläufig festgenommen. Er soll zuvor versucht haben, einen 69-jährigen Dortmunder zu berauben.

Ersten Erkenntnissen zufolge war der 69-Jährige gegen 16.15 Uhr zu Fuß auf der Mallinckrodtstraße unterwegs, nahe der Borsigstraße. Plötzlich näherte sich ihm ein Mann und schlug ihm unvermittelt gegen den Kopf. Als der Versuch scheiterte, die Geldbörse des Dortmunders zu entwenden, trat ihn der Unbekannte und flüchtete anschließend ohne Beute. Der 69-Jährige wurde dabei leicht verletzt.

Ein 22-jähriger Zeuge aus Dortmund verfolgte den Tatverdächtigen bis zum Parkplatz eines Supermarktes an der Bornstraße. Im Geschäft konnten die alarmierten Polizeibeamten den 53-Jährigen stellen und vorläufig festnehmen. Anschließend brachten sie ihn in das Polizeigewahrsam.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

 

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