Endlich hinter Gittern – Festnahme von Intensivtäter & mehr von der Polizei

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Bild: Bundespolizei / Symbolbild Festnahme
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Hoher Sachschaden in U-Bahn-Station: Polizei sucht Zeugen nach Vandalismus

Ein unbekannter Täter zerstörte in der U-Bahn-Station „Hörde Bahnhof“ in Dortmund-Hörde Vitrinen, Scheiben, Fahrausweisautomaten und elektronische Informationssysteme. Die Polizei sucht Zeugen, die am Mittwoch (6.11.) kurz nach 21 Uhr den Mann beobachtet haben.

Ein Sicherheitsdienst informierte die Polizei über die Schäden, deren Reparatur nach einer ersten Schätzung einen fünfstelligen Euro-Betrag kosten wird. Die Polizei sicherte Spuren und wertet Videoaufnahmen aus: Auf den um 21.07 Uhr aufgenommenen Bildern ist deutlich zu erkennen, wie eine vermummte Person auf Informationssysteme, Automaten und andere Einrichtungen der Station einschlägt.

Täterbeschreibung: Schlanker Mann, graue Sportschuhe, schwarze Jogginghose mit je einem weißen Streifen an der Seite, graue gefütterte Jacke mit schwarzen Reißverschlüssen und auffällig großen rot-schwarzen Streifen am Ärmel mit der Aufschrift „Hype Youth“ (in weißen Großbuchstaben), schwarze Kappe mit einem weißen „A“ auf der Stirn und weißen Abzeichen hinten. Der Mann trug zur Tatzeit einen schwarzen Rucksack, an dem am rechten Trageriemen in Schulterhöhe ein heller Karabinerhaken befestigt war. Sein Gesicht verdeckte der Mann mit einem schwarzen Buff mit gelber Aufschrift.

Die Polizei fragt: Wer hat an den Zugängen zur U-Bahn-Station, in der Anlage selbst und im Bereich Hörder Bahnhof / An der Schlanken Mathilde eine verdächtige Person, auf die diese Täterbeschreibung zutrifft, gesehen? Hinweise an die Kriminalwache unter Tel. 0231/132 7441.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Frau entdeckt am Auto vor sich ihre gestohlenen Kennzeichen – Festnahme

Es muss einer 45-jährigen Dortmunderin wie ein schlechter Film vorgekommen sein, als sie am Mittwochnachmittag (6. November) auf der Straße Kesselborn die Kennzeichen des Wagens vor sich betrachtete. Am Morgen noch hatte sie der Polizei den Diebstahl ihrer Kennzeichen gemeldet. Und nun sah sie sie plötzlich wieder vor sich. An einem ihr fremden Auto…

Sie kontaktierte erneut die Polizei und so konnten die Beamten das betroffene Fahrzeug nur kurze Zeit später anhalten. Im Auto befanden sich drei junge Männer. Einen Führerschein konnte der Fahrer bei der anschließenden Kontrolle vorzeigen, auch einen Fahrzeugschein. Dummerweise wies der jedoch ein anderes Kennzeichen aus als der Wagen, in dem der Mann saß. Zudem konnten die Beamten im Auto eine Mappe mit mehreren Fahrzeugbriefen erkennen. Um die Unstimmigkeiten bezüglich des Kennzeichens und die Herkunft der Mappe aufzuklären, nahmen die Polizisten alle drei Insassen (17, 18 und 20, aus Dortmund) mit zur nächsten Polizeiwache.

Hier ergab sich auch der Verdacht des Pkw-Diebstahls gegen die Männer. Sie durften daher den Weg ins Polizeigewahrsam antreten.

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

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Gute Täterbeschreibung zweier Zeuginnen führt zur Festnahme eines Intensivtäters

Wie hilfreich gute Zeugenaussagen für die Polizei bei der Aufklärung von Straftaten sind, zeigte sich erneut nach einem Raubüberfall in einem Geschäft auf dem Westenhellweg in der Dortmunder Innenstadt. Am 17. Oktober 2019 bedrohte dort ein zunächst unbekannter Mann eine Geschäftsinhaberin. Eine Kundin erkannte die Situation, zeigte Zivilcourage und stellte sich schützend vor die Inhaberin. Der Täter flüchtete.

Siehe auch https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4405486

Beim Lesen der anschließenden Täterbeschreibung baute sich bei Ermittlern der Dortmunder Kriminalpolizei ein Bild auf – das Bild eines 18-jährigen Mannes, der bei der Kripo als Intensivtäter bekannt ist. Ermittlungen führten auf die Spur des bereits zu einer Bewährungsstrafe verurteilten Tatverdächtigen.

Zwischenzeitlich ist er in die Nachbarstadt Schwerte umgezogen, was die Polizei selbstverständlich nicht daran hinderte, ihn dort einmal zu „besuchen“. Über den Ausgang des aktuellen Verfahrens und den Widerruf der Bewährungsstrafe entscheidet die Justiz.

Quelle: Original-Content von: Polizei Dortmund, übermittelt durch news aktuell

 

 

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