Polizeipräsident verspricht Höchstmaß an Sicherheit für Silvester-Feiernde in Dortmund

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Symbolbild (Pixabay).
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Wie die Bundespolizei ist auch die Polizei Dortmund für die Silvester- bzw. Neujahrsnacht mit starken Kräften vor Ort. Zwar gab es in Dortmund keine Silvester-Übergriffe wie seinerzeit in Köln. Dennoch werden zahlreiche Präsenzkräfte der Dortmunder Polizei vor Ort sein, sie werden von Beamten der Bereitschaftspolizei und Zivilpolizisten unterstützt.

Bereits im letzten Jahr hatten wir den Einsatz zum Jahreswechsel mit verstärkten Kräften durchgeführt, in diesem Jahr werden wir die Anzahl der eingesetzten Polizeibeamten noch einmal erhöhen, um ein Höchstmaß an Sicherheit für die hier in Dortmund feiernden Menschen zu gewährleisten“, so Polizeipräsident Gregor Lange.

Es wird zwei mobile Wachen in der Innenstadt geben, die ab 20:00 Uhr oberhalb der Katharinentreppe und neben dem Bekleidungsgeschäft P&C (Peek & Cloppenburg) besetzt sind. In den sozialen Medien informiert die Polizei über die aktuellen Standorte. Auch die Citywache in der Reinoldistraße 17-19 wird von 20:00 Uhr bis in die frühen Morgenstunden des Neujahrstages besetzt sein. Auch die Kameras im Bereich der Brückstraße werden aktiv sein.

Im Notfall ist die Polizei unter 110 erreichbar.

Bezirke oder konkrete Orte, die man besser meiden sollte, gibt es indes nicht – wohl aber Orte, an denen Feuerwerk verboten ist.

Was tun, wenn ich bedrängt werde?

Die ein oder andere wird vielleicht trotzdem mit mulmigem Gefühl durch die Straßen laufen. Was können Frauen – und natürlich auch Männer – tun, wenn sie bedrängt oder gar angegriffen werden?

Am besten ist es, laut um Hilfe zu rufen – noch besser ist „Feuer!“ – und gezielt andere Passanten anzusprechen und um Hilfe zu bitten, rät die Polizei Dortmund. Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zu ziehen ist hier wichtig.

„Rundum-Sorglos-Tipps“ gibt es leider keine – und von der „Armlänge Abstand“ wollen wir hier gar nicht erst anfangen, ein wichtiger Tipp ist jedoch, möglichst nicht allein, sondern in Gruppen unterwegs zu sein, rät Innenminister Herbert Reul.

Wer niemanden hat, der ihn nach Hause begleitet, der kann vielleicht eine der Heimweg-Apps oder das Heimweg-Telefon nutzen.

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