Wichtige Fachbereiche unter einem Dach – Klinikum Dortmund gründet 1. Leberzentrum der Region

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Symbolbild (Pixabay, DarkoStojanovic)
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Selbst zunächst inoperable Fälle können behandelt werden.

Leber-Erkrankungen stellen die Mediziner oft vor Probleme. Viele unterschiedliche Fachbereiche müssen kooperieren – und das können nur wenige Krankenhäuser unter einem Dach bieten.

Das Klinikum Dortmund hat dies geschafft und im Januar 2018 ein neues Leberzentrum etabliert, berichtet Marc Rasche, Presseleiter des Klinikums.

Gerade z.B. bei Krebserkrankungen mit Tumoren oder Metastasen in der Leber bietet das Zentrum entscheidende Vorteile. Auch zunächst inoperable Fälle sind dank moderner Verfahren inzwischen derart vorbehandelbar, dass sie anschließend in aufwendigen Operationen sogar geheilt werden können.

Die Experten können, dank modernster Verfahren, die funktionelle Kapazität der Leber genauestens einschätzen und so die Gefahr der Leberinsuffizienz – auch in komplexen Fällen – vermeiden.

Im neuen Zentrum kooperieren Fachärzte aus den verschiedenen Bereichen: Neben der Klinik für Chirurgie sind die Klinik für Nuklearmedizin, die Klinik für Radiologie, die Klinik für Strahlentherapie sowie die Klinik für Onkologie und Gastroenterologie Teil des Ganzen.

Professor Schmeding von der Klinik für Chirurgie hat die Gründung maßgeblich vorangebracht. (Foto: Klinikum Dortmund)
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