Weitere Hilfen für Hannibal-Mieter & neues Leichtathletikstadion

0
62
Facebookrss

Stadt stellt Hannibal-Mietern weiter Hilfen zur Verfügung

Oberbürgermeister Sierau machte in einem Brief an die Ratsmitglieder nochmals deutlich, „dass die Stadtverwaltung an der Seite der ehemaligen Bewohner des Hannibal II steht und sie mit allen rechtlich zur Verfügung stehenden Mittel, auch gegenüber dem Vermieter, unterstützt“. Die Unterstützung der Hannibal-Mieter stellt die Stadt auf genauso unbürokratische Weise bereit, wie sie schon 2008 und 2014 die Hilfe für die Opfer der Starkregenereignisse gewährleistete.

Die Verwaltung stellt außerdem weiterhin Hilfen für Hausrat, Renovierung, Umzug und Kaution. So werden zum Beispiel für die Einlagerung von Hausrat und die Kosten für Container in der Regel für drei Monate bezahlt. Eine längere Übernahme sei nach Prüfung im Einzelfall möglich.

Planungsdezernet Ludger Wilde verdeutlichte die aktuellen Zahlen: 373 Haushalte wurden evakuiert. 69 Haushalte sind derzeit noch nicht dauerhaft untergebracht, davon wohnen 63 in städtisch bezahlten Wohnungen, sechs sind in der Notunterkunft Breisenbachstraße untergebracht. Den ehemaligen Bewohnern hat die Stadt gleichzeitig 88 Wohnungsangebote unterbreitet, die in den meisten Fällen aber nicht zur Lage oder Preisvorstellung der Mieter passen.

Weitere Informationen der Stadt Dortmund.

Neubau eines Leichtathletikstadions in Dortmund-Hacheney

Der Rat der Stadt Dortmund beschließt die Erhöhung der Baukosten zur Realisierung der ersten Ausbaustufen in Höhe von ca. 500.000 Euro. Außerdem soll die Beachvolleyballanlage, für ein mögliches Leistungszentrum, bereits in der ersten Ausbaustufe realisiert werden. Der Bau war bereits im März 2016 beschlossen worden. „Die Gründe für die Kostensteigerung liegen in erster Linie an einer zusätzlich notwendigen Entwässerung und Drainage der Anlage“, so die Verwaltung. Auch die Baukosten sind seit dem Beschluss gestiegen. „Die Verwaltung hat die Sorgen der Bewohner auf verschiedenen Bürgerinformationen ausräumen können“, so Oberbürgermeister Sierau.

Quelle: https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenportal/alle_nachrichten/nachricht.jsp?nid=517508

Facebookrss