Phoenix West – Nächste Bauphase gestartet.

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Entwurf
Entwurf "Phoenixwerk" von SHA Scheffler Helbich Architekten Bild: SHA Scheffler Helbich Architekten
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Grundsteinlegung – Neue Büros und Gastronomie sollen Phoenix West beleben

Auf dem 9.000 qm großen Phoenix West Areal kehrt neues Leben ein: Fünf Gebäude mit Büros, Gastronomie und Parkhaus sollen zwischen Hochofen und Schalthaus entstehen. Einziehen werden zunächst ein Architektenbüro und eine Software-Firma – in Zukunft könnten weitere Unternehmen und Gastronomie folgen.

Innovativer Arbeitsraum zwischen grüner Oase und historischer Industriekultur

Inmitten des historischen Areals auf Phoenix West, auf dem noch vor wenigen Jahren Stahl produziert wurde, entsteht unmittelbar zwischen Phoenixhalle und Hochofen ein zukunftsweisendes Büroensemble. Das   fügt sich selbstverständlich in die historische Umgebung ein und schafft zugleich ein repräsentatives Arbeitsumfeld für seine Nutzer. Eine nachhaltige Bauweise, modernste Technik und hochwertige Materialien sind dabei wesentliche Bestandteile des Konzepts, welches auch auf die individuellen Wünsche und Anforderungen der Mieter und Investoren eingeht. Das Angebot wird dadurch ganzheitlich komplettiert. Gastronomieeinheiten im Erdgeschoss, der begrünte Innenhof, Dachterrassen sowie eine große Anzahl an Stellplätzen sind zusätzliche Pluspunkte.

Der Innovationsstandort im Dortmunder Süden / Quelle: http://www.phoenixwerk.de
Der Innovationsstandort im Dortmunder Süden / Quelle: http://www.phoenixwerk.de

Heißen soll der Gebäudekomplex passenderweise „Phoenixwerk“ – schließlich wird er auf dem Gelände des alten Phoenixwerkes – zwischen Hochofenstraße und Phoenixplatz – angesiedelt. In den oberen Stockwerken der Gebäude sollen Büroräume für das Architektenbüro SHA Scheffler Helbich Architekten GmbH und den Software-Entwickler Remira GmbH entstehen. Die beiden Firmen sind Bauherr der Gebäude, die vom Architekturbüro entworfen wurden. In den oberen Stockwerken der Gebäude sollen die Büros entstehen, im Erdgeschoss sollen Restaurants oder Cafés öffnen. Zusätzlich wollen die Bauherren ein Parkhaus mit 160 Stellplätzen bauen lassen – welches später auf 360 Plätze ausgeweitet werden soll.

„Vor allem abends und am Wochenende wird es rege Wechselwirkungen mit dem Betrieb der Phoenixhalle und der Dortmunder Bergmannbrauerei geben“ – so der Wunsch der Bauherren. Das Konzept sieht vor, dass sich vier eigenständige Bürogebäude um einen gemeinsamen, grünen Innenhof gruppieren, welcher im Osten von dem Parkhaus geschlossen wird. „So ein charakterstarker Ort zwischen Hochofen und historischen Backsteinhallen ist absolut einmalig und auch außerhalb Dortmunds nicht allzu oft zu finden. Daher öffnen wir die Fassade unseres Gebäudes auch zu diesen beiden städtebaulichen Besonderheiten“, so Bauherr und Architekt Christoph Helbich.

Sorgten für den Spatenstich: v.l. Ludger Wilde (Planungsdezernent), Christoph Helbich (Bauherr, Geschäftsführer SHA), Daniel Seggewiß (Geschäftsführer Seggewiß Erdbewegungen GmbH), Carsten Scherer (Bauherr, Inhaber Remira GmbH), Michael Herchenröder (Projektleiter) Bild: Marcel Schlegel
Sorgten für den Spatenstich: v.l. Ludger Wilde (Planungsdezernent), Christoph Helbich (Bauherr, Geschäftsführer SHA), Daniel Seggewiß (Geschäftsführer Seggewiß Erdbewegungen GmbH), Carsten Scherer (Bauherr, Inhaber Remira GmbH), Michael Herchenröder (Projektleiter)
Bild: Marcel Schlegel

In den Gebäuden sollen Flächen auch an andere Unternehmen und gastronomische Betriebe vermietet werden. „Das ist ein positives Signal für den Standort. Durch das neue Flächenangebot können wir nun verstärkt Mietanfragen für Phoenix West positiv beantworten“, so Robert Litschke, Sprecher der Dortmunder Wirtschaftsförderung. Die Investoren wünschen sich für das „Phoenixwerk“ innovative Mieter, die die Quartiersidee schätzen. Beworben wird das Projekt mit dem Slogan „Neues Arbeiten im historischen Kontext“. Die historische Umgebung ist in der Tat eine ganz besondere: Der denkmalgeschützte Hochofen und das Schalthaus 101 bilden die Umgebung des neuen „Phoenixwerks“.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Juli 2019 andauern.

Ingesamt stehen noch 1.180 qm freie Flächen zur Verfügung – zum Beispiel für ein „Phoenix-Restaurant“, ein „Phoenix-Bistro“, ein Kontor, Studio oder Atelier.

Phoenixwerk

Quellen:
https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenportal/alle_nachrichten/nachricht.jsp?nid=520332
http://www.phoenixwerk.de

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