Schulzentrum Grüningsweg bald mit hochmoderner Schulinfrastruktur

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Symbolbild.
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Seit September 2015 wird das Schulzentrum Grüningsweg mit dem dort angesiedelten Immanuel-Kant-Gymnasium und der Max-Born-Realschule umfassend saniert.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau machte sich nun ein Bild vom Baufortschritt des 20,8 Millionen teuren Projektes im Beisein von Vertretern der Schule sowie aus Politik und Verwaltung  angesehen.

Erste Bereiche konnten die Schüler und Schülerinnen bereits wieder nutzen. Der Komplex glänzt mit einer farblich neu gestalteten und energetisch sanierten Fassade, neuen Fenstern, Außentüren und Fluchttreppen, einer neuen Dämmung der Dachflächen, neuen Akustikdecken und Wänden in den Schulräumen. Auch die gemeinschaftlich genutzte Aula wurde saniert. Es gibt zudem neue Elektro- und Datenverkabelungen sowie moderne Heizungs-, Sanitär und Lüftungsanlagen. Zugunsten eines optimierten Brandschutzkonzeptes wurden alte Brandlasten zurückgebaut und nicht zuletzt gibt es zwei neue Aufzüge, die für die Barrierefreiheit des Gebäudes (§ 55 BauONRW) sorgen. Durch neue Leuchten werden die Räume nicht nur angenehmer illuminiert, sie sparen auch Geld. Die Kanalsiation wird ebenfalls saniert.

Damit der Schulbetrieb trotz der Sanierungsmaßnahmen weiter stattfinden kann, sind die Schüler vorübergehend in Containern untergebracht.

Nach Abschluss der Baumaßnahmen – voraussichtlich im dritten Quartal 2018 – werden beide Schulen über eine hochmoderne Schulinfrastruktur verfügen. Die 2016 errichtete Dreifach-Sporthalle gibt darauf schonmal einen Vorgeschmack – dort wird, neben dem Schulsport, auch die langjährige Rudertradition des IKG gepflegt.

Quelle: Pressemitteilung Stadt Dortmund, F. Bußmann

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